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„Wissenschaft entzieht sich ihrer Verantwortung“

Während zu den Bedingungen von Inklusion viel und breit geforscht wird, gerät aus dem Blick, dass die Wissenschaft selbst ein sehr exklusives System ist. Im Interview berichtet die freiberufliche Dozentin Lela Finkbeiner, warum es aus ihrer Sicht noch ein weiter Weg hin zu mehr Inklusion in Forschung und Lehre ist.

Frau Finkbeiner, Sie haben gemeinsam mit dem Inklusionsaktivisten Raul Krauthausen einen Text verfasst, in dem Sie sehr kritisch auf bestimmte Forschungspraktiken eingehen. Was genau stört Sie? 

Es ist immer unangebracht, wenn Angehörige der Mehrheitskultur sich an den Erfahrungen einer Minderheitenkultur 'bedienen' und darauf ihre (wissenschaftlichen) Karrieren aufbauen. Die Erfahrungen von (strukturellen) Minderheiten zu erfragen, ohne dass der Kontakt auf Augenhöhe stattfindet und etwas zurückgegeben wird, ist keine echte Teilhabe! Menschen mit Behinderungen sind keine (Forschungs-)Objekte, sondern sind aktive Subjekte, die etwas zur Forschung beitragen können. Und das wird zu Recht von vielen Personengruppen kritisiert, die beforscht werden, ohne selbst davon zu profitieren. Tokenismus ist weit verbreitet an Forschungseinrichtungen. Menschen mit Behinderungen werden eher als Betroffene wahrgenommen und weniger als Expert*innen.

Raul Krauthausens Artikel, in dem ich als Co-Autorin Erwähnung finde, geht auf die Mikroebene ein, also die Forschungspraktiken. Wir hatten das Bedürfnis aus unserer persönlichen Sicht aufzuzeigen, wie wissenschaftliches Arbeiten auf uns Menschen mit Behinderungen wirkt. Wissenschaft braucht uns und wir brauchen Wissenschaft, keine Frage. 

Die Zusammenfassung des Interviews in deutscher Gebärdensprache

 

Wo sehen Sie Ihre eigene wissenschaftliche Heimat?

Mein Fachgebiet sind die Deaf Studies, ein interdisziplinäres Forschungsgebiet mit Überschneidungen zur Psychologie, Sprachwissenschaften, Soziologie, Geschichte, Politik, Pädagogik und Jura. Ich habe unterschiedliche Lehraufträge in der Vergangenheit an verschiedenen Universitäten gehabt. Es stellt sich mir und meinen tauben Kolleg*innen, aber auch Aktivist*innen die Fragen: Wer, wie und was wird eigentlich zum Gegenstand der Wissenschaft gemacht und welche Ziele werden hierbei verfolgt? Da ist der Blickwinkel von Menschen mit Behinderungen auf Wissenschaft doch ein deutlich anderer. 

Inwieweit finden Sie diesen Blickwinkel in wissenschaftlichen Diskursen berücksichtigt?

Er wird meiner Wahrnehmung nach, wenn überhaupt, eher in ‚Feigenblatt-Manier‘ berücksichtigt. Ein Beispiel in der Gebärdensprachforschung ist das “SLLS Ethics Statement for Sign Language Research” und dessen inkonsequente Umsetzung in Forschung und Lehre. Beschäftigen wir uns wissenschaftlich mit dem Thema Inklusion, kommen wir nicht umhin, uns auch mit Wissenschaftsethik und wissenschaftlicher Integrität auseinanderzusetzen. Inklusion zu erforschen, ohne diese in der Forschungsarbeit selbst umzusetzen, ist aus ethischer Sicht fragwürdig. Dieses Missverhältnis musste ich am eigenen Leib erfahren. Ich habe mein Master-Studium “Barrierefreie Kommunikation” abgebrochen, da das Studium “Barrierefreie Kommunikation” für mich nicht barrierefrei gestaltet ist. 

Sie kritisieren auch das ‚System Wissenschaft‘ und seine Erfolgslogiken.

Richtig. Wissenschaft entzieht sich meines Erachtens ihrer Verantwortung. Sie hat erst keinerlei Bedenken Forschungsgelder zu beantragen - die übrigens oft leichter vergeben werden, wenn die UN-BRK an prominenter Stelle erwähnt wird.  Legen behinderte Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen dann aber mal den Finger in Wunde, schlagen uns oftmals Abwehrreaktionen entgegen, da es ja um Karrieren geht, die im Wesentlichen auf der Anzahl von Publikationen beruhen. Das möchten sich nichtbehinderte Wissenschaftler*innen ungern nehmen lassen.

„Ableds Fragility“ nennt sich die Verletzlichkeit der nichtbehinderten Menschen. Eine Auseinandersetzung unter Einbezug von Menschen mit Behinderungen im universitären Bereich ist dringend erforderlich und wird auch offensichtlich gewünscht. Nach der Veröffentlichung unseres Beitrages bekamen Raul Krauthausen und ich viel Feedback. Auffällig ist, dass alle Feedbackgeber*innen unseren Kritikpunkten zustimmten. Es ist durchaus eine Unzufriedenheit mit wissenschaftlicher Arbeit zu erkennen, nicht nur unter Menschen mit Behinderungen, sondern auch unter Studierenden, Lehrenden und Forschenden. Die Forschungspraktiken, die wir kritisieren, sind lediglich ein Symptom eines überarbeitungswürdigen Systems.

Sie gehen zudem auf die Vielzahl oberflächlicher ‚Fragebogen-Abschlussarbeiten‘ ein. Weshalb ist diese ‚Forschungspraxis‘ aus Ihrer Sicht besonders bei Inklusionsthemen unangebracht?

Wir Menschen mit Behinderungen werden befragt, was natürlich notwendig ist, um die Faktenlage abzustecken. Nicht selten werden hierbei sehr intime Fragen gestellt. Es werden Forschungsfragen ins Internet, an Tauben-Vereine, oft einfach wild gestreut, in der Hoffnung, dass irgendjemand sich ihrer erbarmt und sich die Mühe macht, die Fragen zu beantworten. Ich brauche nicht zu betonen, dass ein gewisses Maß an Respekt und Einfühlungsvermögen an den Tag gelegt werden sollte, oft stelle ich allerdings das Gegenteil fest, das ist erschreckend.

Es ist oft dieses Schema: “Hallo mein Name ist XY, ich studiere dies oder das und schreibe eine Arbeit über das Thema Z. Suche Interviewpartner*innen. Melde dich bei mir.” Ich als ertaubte Gebärdensprachnutzer*in bin sehr dankbar, dass wir durch das Internet einen erheblichen Mehrwert an Kommunikationsmöglichkeiten gewonnen haben. Doch das Internet hat, wie wir alle wissen, auch Schattenseiten. Wir Menschen mit Behinderungen oder Eltern von Kindern mit Behinderungen erhalten eine Flut von Anfragen, ob sie für Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen würden. Intime Fragen werden gestellt, an einem Ort, der keinen intimen Raum bietet: Das Internet. Was wir kritisch sehen: Die Fragesteller*innen sind zum größten Teil Menschen, die hauptsächlich, Ausnahmen bestätigen die Regel, nicht zur Peergruppe von Menschen mit Behinderung gehören.

Ein persönliches Beispiel: Ich bin ertaubt und in der Gebärdensprach-Community und -kultur mittlerweile tief verwurzelt. Ich erhalte sehr oft Anfragen von Studierenden jeglicher Fachrichtung, die von der Deutschen Gebärdensprache “fasziniert” sind, vielleicht einen Grundkurs der Deutschen Gebärdensprache besucht haben, wenig bis kein Wissen über gesetzliche, soziologische, psychologische und kulturelle Themen der Gebärdensprach-Community verfügen. Nicht selten streben sie an, beruflich später “irgendwas” mit Gebärdensprache zu machen. Was fast alle Interviewer*innen dabei ausblenden: Die Gebärdensprach-Community wird fremdbestimmt vom Mainstream, der hören kann (Able-bodied privilege). Einem Hörenden wird von der tauben Community der Stempel “privilegiert” aufgedrückt wird, ob er oder sie mag oder nicht. Das ist ein Fakt, der eine große Rolle spielt und beeinflusst auch das Ergebnis einer wissenschaftlichen Erhebung. Das wird unterschätzt. 

Ist es nicht grundsätzlich positiv zu bewerten, dass sich immer mehr Studierende dem Thema widmen und es somit auch mehr in den öffentlichen Fokus rückt?

Das Thema Inklusion in den öffentlichen Fokus zu rücken, ist noch immer notwendig und somit auch zu befürworten. Obwohl wir Menschen mit Behinderungen langsam aber sicher müde werden, denn hier wird sehr viel mehr über das Thema diskutiert als Handlungsschritte erarbeitet. Grundsätzlich: Wer entscheidet, was Inklusion ist? Der Blick der Wissenschaft auf Inklusion ist ein anderer als der Blickwinkel der Menschen mit Behinderungen, der Gesetzgeber definiert nochmal anders. Wer entscheidet? Es liegt ein sehr langer Weg vor uns, bis wir Inklusion nicht immer wieder auf die Bühne heben und dies „zum Thema machen“ müssen. Je nachdem wer, wie und mit welchem Ziel sich Inklusion als wissenschaftliches Thema ausgesucht hat, laufen wir sehr schnell Gefahr, dass Inklusion ein Sonderfall wird. Inklusion ist ein Thema, womit sich alle Wissenschafts-Bereiche auseinandersetzen sollten, so sieht es die UN-BRK vor. Stattdessen wird Inklusion in wissenschaftlichen Einrichtungen zum Thema gemacht, die sich ohnehin traditionell mit Menschen mit Behinderungen befassen. Universitäten werden somit dem Auftrag der UN-BRK nicht gerecht.

Sie bemängeln auch, dass Forscher*innen die Relevanz ihrer Forschung überschätzen. 

Interviews ermöglichen, dass Studierende, Promovierende oder Professor*innen und alle weiteren, die Interviewfragen stellen, Berührungsängste abbauen und dem Thema Behinderung und allem, was damit zu tun hat, zu etwas mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Das sind dann einzelne Fälle, die gestreut werden, aber keine gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen haben. Lehrern und Lehrerinnen an Schulen hilft man damit nicht weiter, auch nicht Eltern nicht-behinderter Kinder, die immer noch die Sorge haben, ihre Kinder „kommen zu kurz“, wenn Inklusion stattfindet.

Auf einer Veranstaltung zum Thema Inklusion sagte ein Fußballtrainer, dessen Verein bei der Umsetzung von Inklusion wissenschaftlich begleitet wurde und der für die „tolle Inklusionsarbeit“ sehr gelobt wurde, im Abschlussbericht ganz bescheiden: Ja, das weiß ich schon zu würdigen und ein wenig stolz bin ich ja schon. Aber jetzt kamen die nicht-behinderten Fußballer (Jugendliche) auf mich zu und meinten, sie würden auch gerne mal „richtig“ Fußball spielen und in die Jugendliga kommen. Das meinen sie nicht abwertend, die Inklusionsmannschaft versteht sich richtig gut. Aber was mache ich denn jetzt? Da ist jetzt leider keine Uni da, die mir das beantwortet“

Und genau da liegt das Dilemma. Die Untersuchungen füllen Journale und bringen Ansehen für die Beteiligten, deren Studie sicherlich häufiger zitiert wird, als das Unbehagen dieses Fußballtrainers. Sie haben aber, praktisch gesehen, oft keinerlei Relevanz. 

Sie schreiben, damit etwas verändert werden kann, müssten „in erster Linie Privilegierte an Universitäten“ Verantwortung übernehmen. Wie könnte das konkret aussehen? 

Ein adäquater Ansatz sollte in jedem Fall auch das übergeordnete System deutlich einschließen, in dem Forscher*innen, Lehrende und Studierende tätig sind. Eine komplexe Problematik benötigt eine komplexe Herangehensweise, das haben die letzten Jahre deutlich gezeigt.  Seit mehr als 10 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Seitdem hat sich einiges getan, aber grundlegend hat sich so gut wie nichts verändert. Da gibt es sehr viel Spielraum nach oben, auch das Tempo und die Leidenschaft lassen zu wünschen übrig. Wenn ich mir den Wissenschaftsbetrieb anschaue, dann ist es nach wie vor so, dass kaum Professuren mit Bezug zu Behinderung/ Inklusion/ Barrierefreiheit ausgeschrieben werden. Wenn diejenigen, die die zukünftigen Arbeitnehmer*innen ausbilden, aber keine Kompetenzen in diesem Bereich nachweisen müssen, bleibt es dem Zufall überlassen, ob sie zum Thema Inklusion lehren – und wenn ja, mit welcher Qualität.

Ein Beispiel: Werden Digitalisierungsprofessuren ausgeschrieben und wird dabei nicht zur Auflage gemacht, dass dabei digitale Barrierefreiheit berücksichtigt werden muss, dann wird das Thema auf Jahre hinaus wissenschaftlich möglicherweise nicht in Lehre und Forschung aufgegriffen. Das gleiche gilt für die Gelder, die sehr spontan zur Umstellung auf ein digitales Semester wegen Corona zur Verfügung gestellt wurden. Wenn hier nicht vorgeschrieben wird, dass dabei Konzepte zur Barrierefreiheit unter Einbezug von Expert*innen mit Behinderungen vorgelegt werden müssen, bleibt es auch hier dem Zufall überlassen, ob an der zukünftig immer bedeutender werdenden digitalen Lehre auch wirklich alle teilhaben können oder Ausschlüsse bestimmter Personengruppen zementiert werden. Dabei wäre es so einfach gewesen, das hinzubekommen. Man muss nur Menschen mit Behinderung fragen, auch wenn sie eventuell noch Studierende sind, oder in Verbänden tätig sind und keinen Professor*innentitel führen.

Sie gehen auf einen weiteren heiklen Punkt ein: Die Wissenschaft dürfe nicht allein darauf schauen, ob Forschung ihren eigenen Qualitätsstandards entspricht, sondern müsse sich verstärkt an ethischen Kriterien orientieren. Unterläuft das nicht auch die wissenschaftliche Integrität?

Wissenschaftliche Integrität im umfassenden Sinn kann nicht vom verantwortungsvollen Umgang mit dem menschlichen Wissensdrang und der menschlichen Neugier losgelöst werden. Es ist üblich, dass der wissenschaftliche Diskurs z.B. durch Ausschreibung von Drittmittelprojekten inhaltlich gesteuert wird. Inklusion und Barrierefreiheit mit Forschungsmitteln über eine wettbewerbsorientierte Ausschreibung zu versehen, wäre damit kein Tabubruch. Dabei könnte und sollte dann z.B. zur Voraussetzung gemacht werden, dass Menschen mit Behinderungen aktiv in die Forschung einbezogen werden. Dies passiert in allen Bereichen. Es ist unverständlich, warum Inklusion nach wie vor davon ausgenommen wird

Wissenschaft braucht Diversity, Empowerment, Inklusion und keine Spaltung zwischen Wissenschaft auf der einen Seite und Menschen mit Behinderung auf der anderen Seite, ansonsten wird Forschen sinnfrei und bloßer Selbstzweck. Und auch das kann als nicht integer angesehen werden. Das gilt in besonderem Maße für die Wissenschaften, die auf Mitwirkung von Menschen außerhalb der Universität angewiesen sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse den Menschen, die es betrifft, zuteilwerden zu lassen sollte keine Belastung, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. In angelsächsischen Ländern gibt es beispielsweise Preise für Wissenschaftler, die ihre Forschungsergebnisse verständlich und sogar unterhaltsam an die Öffentlichkeit bringen. Das ist in Deutschland eher verpönt. Und wenn das zu Lasten bestimmter marginalisierter Gruppen geht, dann muss sich etwas ändern. 

Kurz zusammengefasst: Welche sind die für Sie dringendsten Themen, die angegangen werden sollten?

Wir sollten allgemein die oberste Maxime “Hauptsache Forschung” in Frage stellen, gerade wenn es um das Thema Inklusion geht und auch Gebärdensprachforschung. Im Kern sehe ich vier große Baustellen: 1. Deutungshoheit über den Begriff Inklusion in Wissenschaft - wer entscheidet was Inklusion ist? 2. Inwieweit wird Ethik innerhalb der  Forschungsmethoden berücksichtigt? 3. Wie können Wissenschaftler*innen und Forschende mit Behinderung gezielt gefördert werden? 4. Was muss getan werden, um Menschen mit Behinderungen im Wissenschaftsbetrieb als festen Bestandteil einer Universität mit Diversitätsansatz anzusehen? Erst wenn diese Fragen ernsthaft angegangen werden, sind wir auf einem guten Weg. 

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Sebastian Hempel.

Zur Person:

Lela Finkbeiner, Dipl. Sozialpäd/Dipl. Sozialarbeiterin (FH), ist freiberufliche Dozentin für Deaf Studies und Transkulturelle Kompetenz sowie freie Autorin. Sie studiert in Teilzeit im Masterstudiengang 'Sozialwissenschaftliche Diversitätsforschung'.

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Kommentare (1)

Thomas henrichsen 27. Oktober 2020, 10:02

Sehr geerte Damen und Herren gibt es auch einen nuvsletter, hätte auch Intresse daran mit freundlichen Grüßen Thomas Henrichsen

Sozial.de - Redaktion

Hallo Herr Henrichsen,
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