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Vergütungsstudie 2016 – Top-Management in der Sozialwirtschaft

Wie zufrieden sind momentan Führungskräfte in der Sozialwirtschaft? In einer anonymen Befragung gehen die contec GmbH und der RheinAhrCampus in Remagen der Vergütungssituation und Zufriedenheit nach. Und das bereits zum siebenten Mal.Zum ersten Mal sollen jedoch in dieser bundesweiten wissenschaftlichen Studie ausdrücklich Top-Managerinnen und -Manager, wie Vorstände, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Prokuristinnen und Prokuristen sowie Gesellschafterinnenund Gesellschafter im eigenen Unternehmen Auskunft geben können. Wie bereits in den Jahren zuvor geht es darum, einen aktuellen Überblick über die Struktur und Höhe der Vergütung von Führungskräften in verschiedenen Teilbranchen der Sozialwirtschaft zu geben. Um sich dem wandelnden Markt und den Interessen der Akteure anzupassen, wurden neben der Fokussierung auf die Zielgruppe des Top-Managements einige andere wichtige Änderungen an der Konzeption der Studie vorgenommen. Untersuchte Fragestellungen sind dabei unter anderem: Wie kann mehr Transparenz über die Bestimmungsfaktoren der Gehaltshöhe erreicht werden? Welche Faktoren führen zu einem attraktiven Vergütungspaketpaket und wie sollte eine moderne Zusammensetzung aussehen? Im Zuge dessen werden zusätzliche Aspekte der Gehaltsvergleiche durch die Möglichkeit der Angabe von Mehrfachfunktionen (zum Beispiel in Tochterunternehmen) geboten, die somit einen ausdifferenzierten Vergleich der Vergütung auf allen Ebenen bieten sowie eine detaillierte Analyse der Zusammensetzung von Vergütungsbestandteilen. Wer die eigene aktuelle Vergütungssituation auf dem Arbeitsmarkt der Sozialwirtschaft vergleichen möchte, kann bis spätestens 15. November 2016 an der Befragung teilnehmen. Die Bearbeitung eines Fragebogens im Internet wird laut contec bis zu etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen. Mehr Informationen zur Teilnahme

Quelle: contex-Pressemitteilung vom 21. September 2016

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Buchcover

Regina-Maria Dackweiler, Alexandra Rau, Reinhild Schäfer (Hrsg.): Frauen und Armut - feministische Perspektiven. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2020. 474 Seiten. ISBN 978-3-8474-2203-7.
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