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Prüfstelle für jugendgefährdende Medien hat neue Leiterin

15.04.2016 | Kinder-/Jugendhilfe | Menschen

Martina Hannak-Meinke kehrt zurück zur ersten Stelle ihrer beruflichen Laufbahn

Seit 1. April 2016 hat Martina Hannak-Meinke die Leitung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) übernommen.
Zuletzt war die Juristin an der Spitze des Referats Grundsatzangelegenheiten der Engagementpolitik des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) tätig. Ihre berufliche Laufbahn begann sie 2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von 2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im BMFSFJ tätig.

Hannak-Meinke folgt der langjährigen Vorsitzenden Elke Monssen-Engberding, die zum 29. Februar 2016 aus ihrem Amt schied und Anfang März mit einem Festakt im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verabschiedet wurde.

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG). Mehr Informationen zur BPjM-Arbeit unter
www.bundespruefstelle.de

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 31. März 2016

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