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Prof. Dr. Rolf Rosenbrock führt den Paritätischen weiter an

20.04.2016 | Sozialpolitik | Menschen

Gesundheitswissenschafter wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

„Ich freue mich auf vier weitere Jahre Arbeit an den wichtigen Fragen unseres Gemeinwesens – die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Integration von Geflüchteten, die Verminderung von Chancenungleichheit. Hier ist der engagierte Einsatz der Zivilgesellschaft unverzichtbar.“ So kämpferisch gab sich Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, nachdem die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in mit überwältigender Mehrheit für weitere vier Jahre im Amt des Verbandvorsitzenden bestätigt hatte. Der 70-Jährige hat seit 2012 den Vorsitz des Paritätischen - einem der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege mit mehr als zehntausend selbstständigen Mitgliedsorganisationen - inne. Seit mehr als 40 Jahren ist er  in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen. Von 1988 bis 2012 leitete er die Forschungsgruppe „Public Health“ im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung (WZB) Berlin. Eng verbunden mit dem Paritätischen ist Prof. Rosenbrock seit Jahrzehnten durch sein Engagement für die Deutsche AIDS-Hilfe sowie als Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit Berlin-Brandenburg, die jährlich den Kongress „Armut und Gesundheit“ organisiert. In vielfältigen Funktionen war er als politischer Berater aktiv, unter anderem als Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen sowie als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Mitglied in der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Seit dem 1. Januar 2015 ist Rolf Rosenbrock Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).

Quelle: Presseinformation des Paritätischen Wohlfahrtsverbandces vom 15. April 2016

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Regina-Maria Dackweiler, Alexandra Rau, Reinhild Schäfer (Hrsg.): Frauen und Armut - feministische Perspektiven. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2020. 474 Seiten. ISBN 978-3-8474-2203-7.
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