Forschungsstipendium für Geflüchtete

14.08.2017 | Forschung | Nachrichten

Um ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die geflohen sind, vertrieben werden oder aus anderen Gründen gezwungen sind, ihren Aufenthaltsort zu verlassen, eine zunächst vorübergehende Forschungs- und Beschäftigungsperspektive in Niedersachsen zu eröffnen, bietet das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen kurzfristig die Möglichkeit, sich gemeinsam mit den internationalen Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern um ein dreijähriges Forschungsstipendium zu bewerben. Geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Interesse an einem gemeinsamen Antrag mit dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften haben und deren Vorhaben zu den Forschungsarbeiten des MZS (qualitativer Bereich) anschlussfähig sind, können sich an Prof Dr. Gabriele Rosenthal wenden.

Kontakt: https://www.uni-goettingen.de/de/568196.html und https://www.uni-goettingen.de/de/28238.html


Quelle: Promotionsrundmail Soziale Arbeit (FH), Nr. 173, Herausgeber: Prof. Dr. phil. habil. Rudolf Schmitt Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät für Sozialwissenschaften