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Die zehn politischen Gebote

Dr. Jos Schnurer

30.12.2011

©iStockphoto.com/hidesy Bild anklicken zum vergrößern

Der zôon politikon, der Mensch als politisches Lebewesen, ist als zôon logon echon mit Vernunft und Sprache ausgestattet; Der anthrôpos strebt nach einem eu zên, einem glücklich-gelingendem und gutem Leben und ist fähig und darauf angewiesen, in Gemeinschaft mit anderen Menschen zu leben [1]. Weil Politik die Ordnungen und Bedingungen eines humanen Zusammenlebens der Menschen schaffen soll, ist die Frage nach der legitimierten Macht bestimmt vom Herrschaftswillen und der Fähigkeit, für sich und andere Menschen etwas auszurichten bzw. zu bewerkstelligen. „Insofern ist Mächtigsein ein Wirklichsein, das von der Möglichkeit her zu verstehen ist“ [2]. Möglichkeiten ergeben sich aber zum einen durch die gesellschaftliche Verfasstheit und Normen, die in einer Gemeinschaft vorherrschen, entstanden sind, oder diktiert und gelebt werden; zum anderen, wenn sie getragen werden von dem Bewusstsein, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“ [3]. Wir reden in diesem Zusammenhang also nicht darüber, wie sich politische Macht und Herrschaft etabliert, gefestigt, verteidigt, verändert oder abgeschafft werden kann, sondern darüber, wie sich der Mensch als aktives und politisches Lebewesen verstehen sollte. Die Killereinstellungen subsumieren sich dabei in den Auffassungen, wie: „Ich bin rechts, links, konservativ, fortschrittlich..., weil das in ‚meinem‘ Parteiprogramm so steht!“, oder: „Die (meine) Partei hat immer recht!“, auch: „Das haben wir schon immer so gemacht!“ und „Da könnt‘ ja jeder kommen; das haben wir noch nie so gemacht!“. Die Diskussion darüber, was der Mensch ist, sein sollte, könnte, was er nicht ist, ja sogar, niemals sein kann, zieht sich durch die Menschheitsgeschichte. Auch in der Anthropologie, der Wissenschaft vom Menschen, gibt es unzählige Bestimmungen, Festlegungen und Varianten darüber, welches Menschenbild und –verständnis in der historischen Entwicklung der Menschheit, wie auch in der aktuellen Deutung angemessen sei. Dabei können sich Idealvorstellungen und reale Wirklichkeiten ergänzen; sie können sich jedoch auch diametral ausschließen. In unseren Reflexionen folgen wir der anthropologischen Auffassung: „Wesensaussagen über ‚den‘ Menschen werden als kontingente, relative Aussagesysteme verstanden, die Teil einer Geschichte der Reflexion der Menschen auf sich selbst sind“ [4].  Wenn Politik ist, das Mögliche (mit Kompromissen) durchzusetzen, muss natürlich gleichzeitig danach gefragt werden, was das „Mögliche“ im gesellschaftlichen und politischen Verständnis eigentlich ist. Es sind Fragen, die mit „Macht und Moral“ zu tun haben [5] und den Anspruch nach der Selbst-, Mitbestimmung und Partizipation des Menschen in der Gesellschaft einschließen [6]. Grundgelegt ist dabei die Überzeugung, dass politisches Bewusstsein erworben, also gelernt werden muss und kann, etwa dadurch, dass ein vorurteilsbewusstes Denken und Handeln eingeübt werden kann, nicht zuletzt in der Schule [7], und Zivilcourage lernbar ist [8]. In der Friedens- und Konfliktforschung werden die Fragen nach Frieden und Gewalt, nach Krieg und Frieden, nach Ideologie und Wertebewusstsein und den Entstehungsprozessen und Wirkungen eines friedlichen Zusammenlebens oder von feindlichen Konfrontationen diskutiert und analysiert [9], und die Bestimmung, was Frieden im Denken der Menschen bedeutet, hat im internationalen Diskurs eine Erweiterung gebracht, nämlich Frieden heißt Ehrfurcht vor dem Leben.
Frieden ist das kostbarste Gut der Menschheit.
Frieden ist mehr als das Ende bewaffneter Auseinandersetzung.
Frieden ist eine ganz menschliche Verhaltensweise.
Frieden verkörpert eine tiefverwurzelte Bindung an die Prinzipien der Freiheit, der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Solidarität zwischen allen Menschen.
Frieden bedeutet auch eine harmonische Partnerschaft von Mensch und Umwelt [10]. Auf der Grundlage einer globalen Ethik, wie sie in der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen formuliert und in den internationalen Konventionen, Pakten und Vereinbarungen formuliert wird – vom Übereinkommen über die politischen Rechte der Frau (1953), der Erklärung der Rechte des Kindes (1959), von Behinderten (1975), gegen Rassenvorurteile (1978), bis zum UNESCO-Übereinkommen zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) und weiterer Dokumente – kommt es im politischen Denken und Handeln der Menschen darauf an, allgemeingültige, unverwechselbare, unantastbare und nicht veränderbare Werte und Norm zu identifizieren und ihre Verwirklichung als universelle Verantwortung aller Menschen auf der Erde zu bestimmen. Von daher und keinesfalls motiviert von religiös dominanten Vorstellungen wird hier der Versuch unternommen, zehn politische Gebote zu formulieren, die für alle Menschen gültig sein können. Es gibt zahlreiche Bemühungen, die zehn christlichen Gebote danach zu befragen, welche Maßstäbe sie für politisches Handeln bieten und wie relevant sie für den gesellschaftlich und politisch bewussten Menschen sein können [11]. Klar ist selbstverständlich, dass die hier vorgenommene Auswahl (in diesem Rahmen) nicht vollständig sein kann. Beansprucht wird jedoch, in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt einige Leitlinien aufzuzeigen, die es dem verunsicherten Menschen ermöglichen könnten, einige Erkenntnisschneisen im Gewirr der sich bildenden Weltgesellschaft [12]zu erkennen.

Erstes politisches Gebot: In Würde leben!

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“, so steht es in Artikel 1 der Menschenrechtsdeklaration von 1948. Die Menschenwürde ist demnach das höchste Gebot der Menschheit, das sich nur dann verwirklichen lässt, wenn sich „das Individuum als Menschheit in seiner Person“ versteht [13].

Zweites politisches Gebot: In Gemeinschaft leben!

Das menschliche Individuum ist ohne die Gemeinschaft nicht lebensfähig. Sein Weltbewusstsein ankert bei all seinen Verhaltensweisen in den humanen Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen. Deshalb ist das Politische Grundlage der Persönlichkeitsbildung [14]; und sie stellt in der Moderne die humanistische Alternative zu überkommenen Weltbild-Konzepten dar [15].

Drittes politisches Gebot: Solidarisch leben!

„Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine zunehmende Ungleichheit zwischen Völkern und innerhalb von Völkern, eine immer größere Armut, immer mehr Hunger, Krankheit und Analphabetismus sowie eine fortschreitende Schädigung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt“. Diese Bestandsaufnahme in der Agenda 21 [16], wie auch die Millenniumsziele, in denen  eine „neue globale Partnerschaft“ ausgerufen wird [17], sind Anlass für ein lokales und globales solidarisches Denken und Handeln.

Viertes politisches Gebot: Nachhaltig leben!

In der globalisierten Welt kommt es darauf an, das „througput growth“, das „Durchflusswachstum“ und das wirtschaftliche und konsumtive Handeln eines „business as usual“ aufzugeben und eine bereits 1987 im Brundtland-Bericht geforderte „tragfähige Entwicklung“ (sustainable development) im Denken und Handeln der Menschen einzuführen [18], Nachhaltigkeit als neuen Lebensstil der Menschen zu propagieren [19]. Es gilt, die Utopie zu verwirklichen, dass Zukunftsfähigkeit und Verantwortungsethik in Einer Welt möglich sind [20] und in einer nachhaltigen Gesellschaft Partizipation und Kooperation tragende Säulen sind [21]

Fünftes politisches Gebot: Ohne Grenzen leben!

Die Entgrenzung der Welt, im räumlichen wie im mentalen Sinn, erfordert vom Menschen  Anstrengungen für empathische Fähigkeiten [22], interkulturelle und humanitäre Kompetenzen [23] und politisches Bewusstsein [24]. Es bedarf der Entwicklung von „Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ in einer Einwanderungsgesellschaft [25] und einen aufgeklärten Multikulturalismus [26], individuell, gesellschaftlich und gleichberechtigt [27].

Sechstes politisches Gebot: Gemeingüter schaffen!

In der Welt, in der die Wohlhabenden immer reicher und die Habenichtse immer ärmer werden, muss die Frage danach, wem die Welt gehört, neu und drängender gestellt werden. Die von der Natur gegebenen und von Menschen gemachten Gütern müssen als Allmende und Commons in den Besitz der Menschheit und nicht von Einzelnen genommen werden, weil die Welt Gemeingut ist [28]und jeder Mensch das Recht auf einen für die Gesundheit und das Wohlergehen von sich und seiner Familie angemessenen Lebensstandard hat, wie dies in Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gefordert wird.   

Siebtes politisches Gebot: Teilen lernen!

„Raubtierkapitalismus“ [29] und die Kritik an kapitalistischen und neoliberalistischen (Welt-)Entwicklungen [30] haben im wissenschaftlichen Diskurs ernsthafte Alternativen hervorgebracht, die sich in Überzeugungen ausdrücken, die im alltäglichen Gebrauch eher karitativem Denken zugeordnet werden. Mit dem Konzept „Was mehr wird, wenn wir teilen“, formuliert die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin und Nobelpreisträgerin (2009) Elinor Ostrom Gestaltungsprinzipien für ein Gemeingüter-Denken und -Handeln auf der Grundlage eines individuellen, kollektiven und institutionalisierten Ressourcenbewusstseins [31].

Achtes politisches Gebot: Fair leben!

Alternativen zu den überbordenden, immer weniger regulierbaren und extrem ungerecht sich entwickelnden (freien und neoliberalen) Markt- und Konsumgeschehen finden sich in den ökonomischen und ökologischen Konzepten von „Fair Trade“ und den Forderungen, einen fairen Handel mit einem gerechten Preis und einer nachhaltigen Produktion zu erreichen [32]. Der Ruf nach der „dritten industriellen Revolution“ wird lauter [33].

Neuntes politisches Gebot: Ehrlich arbeiten!

Die Gier nach Immer-Mehr im alltäglichen, gesellschaftlichen, geschäftlichen und spekulativen Leben hat zu den Krisen geführt, die das Dasein der Menschen in ihrem Schaffen und Wirken in unterschiedlicher Weise beeinflusst: Es sind die Spekulationsgewinner, die das business as usual zu ihrem egoistischen Nutzen machen,  und die ökonomischen Verlierer, die danach fragen, was der Nutzen des neoliberalen Nutzens für sie ist, angesichts des unkontrollierten und sich weltweit ausbreitenden Finanzkapitalismus. Was ist mit der „Ernsthaftigkeit der Arbeit“? [34]; und wie lassen sich die Ursachen der Entfremdung in der Arbeitswelt erkennen? [35].

Zehntes politisches Gebot: Überleben lernen!

Es geht nicht ohne Perspektivenwechsel, wie es in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Prognosen, Analysen und Menetekel der Menschheit angeraten haben. „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzulernen, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ [36]. Überleben bedeutet nicht nur, dass sich die Menschheit darum kümmern muss, den Lebensraum Erde human bewohnbar zu erhalten, sondern auch, das „Wohlbefinden der Menschheit ohne Armut, Hunger, Krieg und Krankheiten“ zu ermöglichen [37]. Dazu müssen wir Menschen uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien [38], wir sollten Ausschau danach halten, wie wir die Welt verändern können [39], was wir, individuell und institutionell, lokal und global dazu beitragen können, dass sich unser Planet Erde nicht menschenunverträglich erhitzt [40]. Denn es geht um die Zukunft der Menschheit [41]. Unser politischer Blick hat sich in den genannten zehn Geboten gerichtet darauf, wie wir Menschen unsere Eine Welt erkennen können und wie wir mit ihr umgehen müssen, um den Lebensraum Erde für die Menschheit human zu erhalten. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass dies nur in einer demokratischen Zivilgesellschaft möglich sein wird [42], und es bleibt zum Schluss die Frage nicht aus: Wie können wir vom „digitalen“ zum humanen Menschen werden? [43]. Autor
Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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[1] Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, 640 S.

[2] Martin Gessmann, Philosophisches Wörterbuch, 23. vollständig neu bearb. Aufl., Stuttgart 2009, S. 457

[3] Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, in: Deutsche UNESCO-Kommission, Menschenrechte. Internationale Dokumente, Bonn 1981, S. 48

[4] Bernhard Rathmayr, Selbstzwang und Selbstverwirklichung. Bausteine zu einer historischen Anthropologie der abendländischen Menschen, transcript Verlag, Bielefeld 2011, S. 9; siehe dazu auch: http://www.socialnet.de/rezensionen/11820.php

[5] Wolfgang Kersting, Macht und Moral. Studien zur praktischen Philosophie der Neuzeit, mentis Verlag, Paderborn 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11429.php

[6] Benedikt Widmaier / Frank Nonnenmacher, Hrsg., Partizipation als Bildungsziel, Wochenschau Verlag, Schwalbach 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12104.php

[7] Sir Peter Ustinov Institut, Hrsg., Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen. Lehrbehelf und Materialien für die Sekundarstufe I, Schwalbach 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12620.php 

[8] D. Lünse, u.a., Zivilcourage können Alle! Ein Trainingshandbuch für Schule und Jugendarbeit, Verlag an der Ruhr, Mühlheim 2011, in: , http://www.socialnet.de/rezensionen/12124.php

[9] Peter Schlotter / Simone Wisotzki, Hrsg., Friedens- und Konfliktforschung, Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2011, 468 S., in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11889.php

[10] „Frieden im Denken der Menschen“. Deklaration von Yamoussoukro. International Congress on Peace in the Minds of Men, vom 26.6. – 1. 7. 1989, in: Deutsche UNESCO-Kommission, Internationale Verständigung, Menschenrechte und Frieden als Bildungsziel. Drei Texte der UNESCO, Bonn 1992, S. 39

[11] z. B. die Taschenbuchreihe „Die Zehn Gebote“, hrsg. von Heinrich Albertz, Bd. 1 „Ich bin der Herr, dein Gott... Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, RADIUS-Verlag, Stuttgart 1985, 125 S.

[12] Christoph Zöpel, Politik mit 9 Milliarden Menschen in Einer Weltgesellschaft, Vorwärts-Verlag, Berlin 2008, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/5720.php

[13] Volker Gerhard, Partizipation. Das Prinzip der Politik, C. H. Beck Verlag, München 2007, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/4821.php

[14] Oskar Negt, Der politische Mensch. Demokratie als Lebensform, Steidl-Verlag, Göttingen 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11988.php 

[15] Oliver Kozlarek, Moderne als Weltbewusstsein. Ideen für eine humanistische Sozialtheorie in der globalen Moderne, transcript Verlag, Bielefeld 2011, 321 S.

[16] Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro, Bundesumweltministerium, Bonn o. J. <1994>, S. 9

[17] http://www.bmz.de/de/was_wir_machen/ziele/hintergrund/ziele/millenniumsziele/

[18] Robert Goodland, u.a., Hrsg., Nach dem Brundtland-Bericht: Umweltverträgliche wirtschaftliche Entwicklung, Bonn 1992, 104 S.

[19] Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, oekom-Verlag, München 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/10494.php 

[20] Petra C. Gruber, Hrsg., Nachhaltige Entwicklung und Global Governance. Verantwortung, Macht, Politik, Verlag Barbara Budrich, Farmington Hills 2008, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/5854.php

[21] Harald Heinrichs, u.a., Hrsg., Nachhaltige Gesellschaft? Welche Rolle für Partizipation und Kooperation? VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, inL http://www.socialnet.de/rezensionen/11955.php

[22] Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, Campus-Verlag, Frankfurt/M., 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/9048.php

[23] Jörn Rüsen / Henner Laass, Hrsg., Interkultureller Humanismus. Menschlichkeit in der Vielfalt der Kulturen, Wochenschau-Verlag, Schwalbach 2009, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/8537.php

[24] Dirk Lange, Hrsg., Entgrenzungen. Gesellschaftlicher Wandel und politische Bildung, Wochenschau-Verlag, Schwalbach 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12192.php

[25] Paul Scheffer, Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt, Hanser-Verlag, München 2008, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/7124.php;

[26] Heiner Bielefeld, Menschenrechte in der Einwanderungsgesellschaft. Plädoyer für einen aufgeklärten Multikulturalismus, transcript Verlag, Bielefeld 2007, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/5039.php

[27] Kerstin Bronner, Grenzenlos normal? Aushandlungen von Gender aus handlungspraktischer und biographischer Perspektive, transcript Verlag, Bielefeld 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/10952.php

[28] Heinrich-Böll-Stiftung / Silke Helfrich, Hrsg., Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, oekom-Verlag, München 2009, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/7908.php

[29] Peter Jüngst, „Raubtierkapitalismus“? Globalisierung, psychosoziale Destabilisierung und territoriale Konflikte, Psychosozial-Verlag / Haland & Wirth, Gießen 2004, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/1787.php

[30] Saral Sarkar, Hrsg., Die Krisen des Kapitalismus. Eine andere Studie der politischen Ökonomie, AG SPAK, Neu Ulm 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12301.php

[31] Elinor Ostrom, Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, oekom Verlag, München 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11224.php

[32] Mirja Wuttke, Fairer Handel. Chancen und Schwierigkeiten eines alternativen Marktkonzepts, Paulo Freire Verlag, Oldenburg 2006, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/4488.php; sowie: Jean-Perre Boris, (Un)faire Trade. Das profitable Geschäft mit unserem schlechten Gewissen, Goldmann Verlag, München 2006, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/4489.php

[33] Jeremy Rifkin, Die dritte industrielle Revolution. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter, Campus Verlag, Frankfurt/M., 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12414.php

[34] Norbert Blüm, Ehrliche Arbeit. Ein Angriff auf den Finanzkapitalismus und seine Raffgier, Gütersloh 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11382.php

[35] Karl König, Arbeit und Persönlichkeit, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/M., 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12072.php 

[36] Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt. Bericht der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ (Kurzfassung), zweite, erweiterte Ausgabe, Bonn 1997, S. 18

[37] Jacob A. Goedhart, Über-Leben, Projekte-Verlag Cornelius, Halle 2006, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/10087.php

[38] Jürgen Stock, Das wäre doch gedacht! Wie wir uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien, Kösel-Verlag, München 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/11725.php

[39] John Holloway, Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen, Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2002, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/10535.php

[40] Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2009. Ein Planet vor der Überhitzung, a.a.o., Münster 2009, in::http://www.socialnet.de/rezensionen/7730.php 

[41] Klaus Töpfer / Ranga Yogeshwar, Unsere Zukunft. Ein Gespräch über die Welt nach Fukushima, C. H. Beck-Verlag, München 2011, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/12442.php

[42] Wolfgang Beutel / Peter Fauser, Hrsg., Demokratiepädagogik. Lernen für die Zivilgesellschaft, Wochenschau-Verlag, Schwalbach 2006, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/4442.php

[43] Nicholas Carr, Wer bin ich, wenn ich online bin... und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, München 2010, in: http://www.socialnet.de/rezensionen/10328.php

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Heidrun Kiessl: Systemische Ansätze in der Heilpädagogik. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. 170 Seiten. ISBN 978-3-17-033064-1.
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