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DBSH ruft zu klarer Haltung gegen Diskriminierung auf

In einem Positionspapier bekennt sich der Berufsverband zum international für die Soziale Arbeit geltenden Code of Ethics und ruft Berufsangehörige zu einer klaren Haltung gegen jede Form der Diskriminierung auf.

Der Deutsche Berufsverband für die Soziale Arbeit (DBSH) fordert Sozialarbeitende in Deutschland auf, sich offen gegen jede Form von Diskriminierung und schützend vor seine Klient*innen zu stellen. Für die Soziale Arbeit müsse gelten, "dass über die Gewährleistung der einzelnen Menschenrechte durch den Staat und einzelne Institutionen und Gruppierungen das Ziel einer inklusiven Gesellschaft angestrebt wird." Auch staatliche bzw. politische Aktivitäten könnten sich gegen die Grundrechte Einzelner richten.

Aufgabe der Sozialen Arbeit sei es, im Einzelfall nach ethischen Kriterien abzuwägen, wie mit den z.T. widersprüchlichen Erwartungen an die Profession, z.B. beim Thema Asyl, umzugehen ist. Im Zentrum müsse dabei immer der Anspruch stehen, die Würde der Betroffenen bestmöglich zu schützen. Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage des DBSH.


Quelle: Pressemitteilung des DBSH vom 24.01.2019

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