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Besuch des Aquariums in Schanghai Besuch einer Oberschule nahe Schanghai, in dem Ort Taixin

China-Tagebuch Teil 14 - Erlebnisse als Gastprofessor am Sanya College auf der Insel Hainan

Prof. Dr. Horst Helle

11.03.2011 | Soziale Arbeit | Schwerpunkte Kommentare (0)

Der Soziologe Prof. Dr. Horst Helle befand sich, vermittelt von der Stiftungsinitive Johann Gottfried Herder im Deutschen Akademischen Austauschdienst, von August 2010 bis Ende Februar 2011 als Gastprofessor in China. Für Sozial.de berichtet er exklusiv von seinen Erfahrungen in der Lehre, aber auch aus seinem Alltag. Dies ist der letzte Teil seines Tagebuchs.

Hintergrund

Der Soziologe Horst Jürgen Helle wurde von der Stiftungsinitive Johann Gottfried Herder im Deutschen Akademischen Austauschdienst aus dem Ruhestand zurückgeholt und als Gastprofessor an das südlichste Kollege der Volksrepublik China nach Sanya auf der Insel Hainan vermittelt. Er ist seit 2002 mit einer Deutschen chinesischer Abstammung verheiratet, so dass er immer einer Übersetzerin bei sich hat. Helle und seine Frau Lilly haben drei Töchter: Lisa (8), Rita (5) und Emmy (3).

Woche 27: Sonntag, 20. Februar – Samstag, 26. Februar 2011 in Schanghai

Sonntag, 20. Februar 2011 Lillys Bruder fährt in seinem Auto mit Lilly und mir auf das Gelände einer mittelgroßen Möbelfabrik in einem Nachbarort Schanghais, Jiuting (übersetzt: Neue Pagode). Am Rande des Werksgeländes, auf dem heute sonntägliche Ruhe herrscht, steht ein kleiner alter buddhistischer Tempel, in dem wir von zwei Herren erwartet werden. Der ältere ist der Eigentümer und Leiter der Möbelfabrik, der andere, jüngere, ist ein Privatlehrer der Tochter von Lillys Bruder, die gerade sechs Jahre alt wurde. Beide sind engagierte Anhänger des Zen-Buddhismus. Wir werden in dem kalten Raum herzlich begrüßt und mit Tee bewirtet. Der Möbelunternehmer ist neben seiner wirtschaftlich sehr erfolgreichen Tätigkeit ein Heiler. Er redet mit Lillys Bruder über dessen Gleichgewichtsstörungen, fühlt ihm den Puls und rät zur Veränderung der täglichen Nahrungsaufnahme, empfiehlt gewisse Speisen und auch genaueres Nachdenken über innere Spannungen. Ich wollte das Ende dieses Dialogs abwarten, doch der jüngere Mann beginnt parallel dazu eine Unterhaltung mit Lilly und mir. Er möchte mir die Grundzüge des Zen nahebringen, doch das scheitert völlig, da mir das alles gar nicht einleuchtet. Viele der erkenntnistheoretischen Gedanken habe ich bei Simmel schon klarer und weiterentwickelt gelesen. Außerdem friere ich während der ganzen Zeit. Abends gehen Lilly und ich in ein wunderschönes Symphoniekonzert im Zentrum Schanghais. Das Programm ist ganz Mozart gewidmet: Eine Opernouvertüre, ein Flötenkonzert und eine große Symphonie: Weltklasse, sowohl auf dem Podium als auch im Zuschauerraum! Das ist eben  auch China! Vielleicht können die den Mozart mittlerweise besser spielen als wir. Montag, 21. Februar 2011 Vera bemüht sich von München aus einen Gymnasialaustausch mit China zu organisieren. Dadurch entsteht der Kontakt zu Frau Zeng, einer Dame, die als Sponsorin einer Oberschule nahe Schanghai, in dem Ort Taixin, hervorgetreten ist und einen guten Bekannten in Deutschland hat. Nach telefonischer Verabredung treffen sie und ich uns hier in einem  Restaurant. Sie ist eine ganz souveräne Frau im Großelternalter, hat in den achtziger Jahren in den U.S.A. Medizin studiert, in China als Ärztin gearbeitet und ist dann ihrem Ehemann nach Hongkong gefolgt. Dort hatte sie keine Möglichkeit, in ihrem Heilberuf zu bleiben. Daher wandte sie sich dem Immobiliengeschäft zu, und das wiederum versetzte sie im Laufe der Jahre in den Stand, als Kultursponsorin aufzutreten. Sie unterstützt nicht irgendeine Schule, sondern das Gymnasium in der Heimatstadt ihres Vaters, das der wohl besucht haben würde, falls damals friedliche Zeiten geherrscht hätten. Der Umstand, dass die Zeiten genau das aber nicht waren, wird Ausgangspunkt für eine offene und höchst informative Unterhaltung, in deren Verlauf sie und ich uns anschicken, die anstehenden Probleme der Welt mindestens theoretisch zu lösen. Sie telefoniert mit der Schule in Taixin und verabredet nach Rücksprache mit mir, dass wir in ihrem Auto am Donnerstagvormittag dorthin fahren, damit ich die Schule und die Schule mich kennenlernen kann. Direkt im Anschluss an dieses wichtige Gespräch treffe ich (nach fast einstündiger U-Bahnfahrt) auf dem Gelände der Fudan Universität die Kollegen Fan Lizhu und Chen Na. Frau Fan kenne ich von früheren Besuchen in Schanghai als bedeutende Religionssoziologin, die eine der wenigen Forscher ist, von denen empirische Untersuchungen über religiöses Verhalten im heutigen China gemacht und publiziert wurden. Ihr Ehemann, Herr Chen, ist auch Sozialwissenschaftler. Er arbeitet in der School of Journalism.Wir haben beim Abendessen, zu dem die beiden mich einladen, ein für mich lehrreiches Gespräch über neue religiöse Entwicklungen in China. Dazu gehört der Hinweis auf eine neu-konfuzianische Gemeinde im Norden der Provinz Fujian, in der Personen mit ihren Problemen zum Gemeindeleiter kommen und von ihm hingeführt werden zu einer Selbstanklage wegen Fehlern im Umgang mit anderen Menschen, z.B. nahen Verwandten. Wenn der Gemeindeleiter den Eindruck gewinnt, dass dem Betreffenden sein falsches Verhalten aufrichtig leid tut, wird ihm im Namen der Gemeinde verziehen, und er oder sie muss zu Ausgleich bestimmte Texte des Konfuzius auswendig lernen und rezitieren. Frau Fan macht die wichtige Bemerkung, dass nach ihrer Überzeugung die uralte Tradition der Ahnenverehrung, nach der Chinesen ihre verstorbenen Vorfahren wie Heilige oder Götter rituell verehren und ihnen Opfer bringen, an das patrilineale Verwandtschaftssystem gebunden ist und mit ihm untergehen würde (oder wird?). Dienstag, 22. Februar 2011 Lilly und ich fahren im Taxi mit unseren drei Mädchen und mit der Tochter von Lillys Bruder zum großen Aquarium. Das ist für die Kinder aufregend und lehrreich und auch für uns Erwachsene sehr eindrucksvoll. Nach der Besichtigung zahlloser Meeresbewohner sehen wir eine Vorführung mit einem Seelöwen und einem weißen Wal als Artisten. Rita meldet sich spontan als Mitwirkende aus dem Publikum, wird vom Animateur interviewt und dann in ein Schlauchboot gesetzt, das an einer Leine, die der weiße Wal im Maul hält, im Kreis durch das Becken gezogen wird. Wir staunen über Ritas Sicherheit. Sie ist für einige Minuten ein Star mit großem Publikum. Wegen einer Erkältung bleibe ich den Rest des Tages in der Wohnung. Der Kollege aus Nanjing, der ein Buch über Simmel geschrieben hat, ruft an und lädt mich ein, bei meinem nächsten Besuch in China, einen Gastvortrag an seiner Universität zu halten, weil es sich diesmal aus Zeitmangel nicht mehr organisieren lässt. Mittwoch, 23. Februar 2011 Um die Erkältung möglichst schnell zu überwinden, unternehme ich heute nichts. Die Chancen fürs Gesundwerden sind gut, weil nun hier die Temperaturen zwischen 6 und 16 Grad liegen. Donnerstag, 24. Februar 2011 Um 9:30 Uhr bin ich mit Frau Zeng zur Fahrt nach Taixin verabredet. Wir sind beide pünktlich. Sie bittet mich, in ihren BMW 325i einzusteigen. Ich gratuliere ihr zu dem schönen Auto. Es sei schon ziemlich alt, meint sie. Dann fahren wir zweieinhalb Stunden lang bei durchweg 120 km/h auf der tadellosen Autobahn, die allerdings Maut kostet, von Schanghai nach Taixin. Das Tor zum Campus der High-School wird geöffnet, wir fahren auf das Gelände und werden schon erwartet. Die Schule hat ca. 3000 Schülerinnen und Schüler und ein Kollegium von ca. 300 Personen. Sie arbeitet auf einem abgeschlossenen Campus inmitten der Stadt, deren Einwohnerzahl ganz ähnlich wie München bei etwa 1,2 Millionen liegt. Die Schule hat drei Jahrgansstufen. Auf dem Gelände stehen moderne Betongebäude, aber dazwischen hat man die alten ebenerdigen Bauten aus der Mitte des 19. Jahrhundert stehen lassen. Ein Teil dient als Schulmuseum, Archiv, Aufbewahrungsort von Urkunden und Siegertrophäen etc. Die meisten Schüler gehen täglich in ihre Familien, aber es gibt auch eine Minderheit, bei der die Schüler zu weit entfernt wohnen, und die daher in zwei, nach Geschlechtern getrennten, Internatshäusern schlafen. Die Schule hat den Ruf, im Einzugsgebiet von Taixin die beste Einrichtung ihrer Art zu sein. Daher herrscht offenbar scharfe Konkurrenz um einen Schülerplatz, und nur die Besten werden genommen. Zu der Delegation, mit der Frau Zeng und ich uns treffen, gehören der „headmaster“ – wie die Übersetzerin ihn vorstellt – mehrere Stellvertreter, die sich in verschiedene administrative Pflichten teilen, der zuständige Mann für die Kontakte mit den Ehemaligen und eine junge Englischlehrerin. Sie heißt Frau Zhang Hai Li (übersetzt Hai = Meer, Li = schön, aus der Familie Zhang), die sich für Westler Lydia nenne, aber die ich lieber mit Haili anrede, und ist meine Übersetzerin. Nach einer Schulbesichtigung, großzügiger Bewirtung und langen Gesprächen wird ein Kontaktverhältnis mit einem Gymnasium in München verabredet, das im Laufe des kommenden Jahres in die Wege geleitet werden soll. Maßgebend dafür, dass dies gelingt, ist der mit Entschiedenheit vorgetragene Wille der Frau Zeng, die Erziehung chinesischer Schüler durch Auslandskontakte zu verbessern. Freitag, 25. Februar 2011 Nach angenehmer Übernachtung in einem großen Hotel treten Frau Zeng, der für die Kontakte zu ehemaligen Schülern zuständige Herr Fan und ich zu dritt in dem BMW die Reise nach Schanghai an, mit selbstverständlich Frau Zeng am Steuer. Es kommt wieder zu höchst informativen Gesprächen. In China meine man, dass die Katholiken nur an den Schöpfergott, nicht aber an Jesus glauben, während die Protestanten Anhänger Jesu seien, sagt Frau Zeng. Das führt dann auch zu der erstaunlichen Frage, ob jemand aus dem Westen Katholik oder Christ sei. Sie erwartet übrigens, dass China sich zu einer buddhistischen Nation entwickeln werde. Abends beim Essen unserer Großfamilie in einem Restaurant, macht Lillys Bruder Bemerkungen, die auch in diese Richtung weisen. Samstag, 26. Februar 2011 Ähnlich, wie die Kinder vor Weihnachten sagen: noch zweimal schlafen! Wir haben nur noch zwei Übernachtungen vor uns, ehe der Rückflug nach München auf uns zukommt. Die sechsjährige Tochter von Lillys Bruder, die im Herbst in die Schule kommt, hat heute, am Samstag, wieder mehrere private Unterrichtsstunden. Sie lernt Klavierspielen, und bei dem Zen-Buddhisten, dem wir am 20. Februar begegnet sind, memoriert sie Texte aus der klassischen Literatur Chinas, z.B. über die Kunst der Kriegführung. Der Unterricht geschieht im Kontext einer kleinen Gruppe von fünf oder sechs Kindern. Lilly und ihr Bruder erklären mir, dass es für die uralten Regeln der Kriegführung mehrere analoge Anwendungsmöglichkeiten gibt, z.B. im Wettbewerb in der Wirtschaft, wo man den Konkurrenten über seine wahren Absichten ähnlich täuschen kann wie im Krieg den Gegner. Mir war vor Jahren beim Studium alter taoistischer Texte schon aufgefallen, dass dort die erotische Eroberung einer Frau durch ihren Geliebten mit kriegerischen Handlungen aus Anlass der Belagerung einer befestigten Stadt verglichen wurde. Ich frage Lilly, ob dieser Unterricht ihrer Nichte denn Spaß mache. Ich lerne, dass dies die falsche Frage war. Wenn einem jungen Menschen in China etwas Spaß mache, müsse er sich eher dafür entschuldigen, weil er oder sie sich ja offensichtlich nicht angestrengt habe. Bei der Sechsjährigen kommt es also gar nicht darauf an, ob es ihr Freude macht, dass ihre Eltern ihre Privatunterricht geben lassen, sondern ob sie ihre Zeit optimal nutzt oder nicht. Sonntag, 27. Februar, letzter ganzer Tag in China Ganz früh ruft Tracy aus Sanya an, um guten Flug zu wünschen. Wir planen ein Wiedersehen in München. Dann geht Lilly mit ihrem Bruder und dessen Frau zu einem erfolgreichen Geschäftsmann hier, von dem die beiden Damen lernen sollen, wie man beim Geldverdienen erfolgreich sein kann. Er weist Lilly darauf hin, dass für Antiquitäten, z.B. alte  Fotoapparate, die noch funktionieren, in Deutschland aber ausrangiert wurden, hier hohe Preise erzielt werden können. Abends kommt es zu einem gemütlichen Abschiedsessen in der Wohnung von Lillys Verwandten. Montag, 28. Februar 2011 Da bei dem Lufhansaflug LH 727 auf dem Flughafen Schanghai Pudong das Einsteigen erst zu dem geplanten Abflug um 23:50 Uhr abgeschlossen sein muss, ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass unsere Maschine mehr als zehn Minuten braucht, um abzuheben, und dass sie also nicht mehr im Februar, sondern in den ersten Minuten des 1. März den Boden Chinas verlassen wird. Wir haben daher heute noch den ganzen Tag zur Verfügung, zum entspannten Abschied und zum Packen. Wieder in zwei Autos, wie bei der Landung in Schanghai am Ende des Aufenthalts in Sanya, fährt der zehnköpfige Clan, sechs Erwachsene, vier Kinder zum Flughafen. Beim Abschied weint die Tochter von Lillys Bruder, weil sie von nun an wieder als Einzelkind lebt, wie in China üblich, und weil ihr der normal gewordene Kontakt zu ihren Cousinen fehlen wird. Gegen 23:30 Uhr sind wir an Bord des Airbus der Lufthansa, in dem viele einfache Leute aus China Platz nehmen, die anscheinend in München nur umsteigen, um an einem anderen Zielort als Gastarbeiter tätig zu werden. Dienstag, 1. März 2011 Kurz nach Mitternacht rollt unsere Maschine auf die Startbahn. Begrüßung und Betreuung als Fluggäste der Lusthanse ist schon ein wenig so, als wären wir in Deutschland. Ich habe Spaß daran, wie die chinesische Flugbegleiterin mit unseren kleinen Mädchen auf Chinesisch darüber verhandelt, welchen „Drink“ man ihnen servieren soll. Der humorvolle Kapitän weist darauf hin, dass die Reise „nur“ zwölf Stunden dauern wird. Nach deutscher Zeit fliegen wir von 17 Uhr am 28.2. bis 5 Uhr am 1. 3. Wir sind etwas früher über Bayern angekommen, doch der Flughafen München öffnet erst um 5 Uhr seine Pforten, und so müssen wir in der Luft ein wenig Herumwarten, ehe wir dann wenige Minuten nach 5 Uhr nach einen halben Jahr wieder auf deutschem Boden landen. Uns fehlt zwar eine Nacht, die wir anstatt im Bett in der Economy Class verbracht haben, aber dafür erhalten wir zum Ausgleich sieben Stunden Tageszeit geschenkt. Als uns das Gross-Taxi an der Wohnung absetzt, meint Lisa, es sei ja noch so früh, da können sie gleich noch rechtzeitig zur Schule gehen. Das reden wir ihr aber aus, und so wartet sie mit ihrer Wiedereingliederung in das deutsche Bildungssystem noch 24 Stunden. Mit der Heimkehr nach München endet dieses Tagebuch, doch das Nachdenken über die sechs Monate in China beginnt. Wer, wie während meiner früheren Aufenthalte im Land der Mitte, als foreign expert oder Universitätsgast für kurze Zeit dort auftritt, bewegt sich auf einer hochritualisierten Bühne. Im Vordergrund steht dann das unglaublich großzügige Verhalten der Gastgeber bei Einladungen zum Essen und bei der touristischen Begleitung und Betreuung. In einer solchen vorübergehenden Gastrolle lebt man in Hotel- oder Gastprofessorenzimmern mit schnellem Internet und der Möglichkeit, im Fernsehen auch CNN zu empfangen. Hört man nach seiner Rückkehr in die westliche Heimat von Internetbeschränkungen, der Unmöglichkeit z.B. Facebook zu öffnen oder CNN-Nachrichten zu sehen, so neigt man dazu, das für chinafeindliche Propaganda zu halten. Erst wenn man aus der Rolle des Kurzfriststaatsgastes aussteigt, lernt man die Wirklichkeit – ein wenig – kennen, in der die Kollegen und Freunde in China ständig leben. Erst dann kann man auch vertrauensvolle Bekanntschaften schließen, die für Mitteilungen über persönliche Schicksale die Grundlage bilden können. Dass dies in dem zurückliegenden Halbjahr möglich war, ist der eigentliche Wert des Aufenthalts. Daraus aber zu folgern: nun ist ein fundiertes Urteil über China möglich, wäre ganz abwegig. Wer meint, er wisse – oder wisse besser – wie man ein Volk von etwa 1,5 Milliarden Menschen regieren solle, von denen mehr als die Hälfte unter den Bedingungen landwirtschaftlich-dörflicher Tradition leben, der muss recht ahnungslos sein. Es folgt: Je mehr man über China weiß, desto besser weiß man, dass man nichts weiß.

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