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Big Data – Heilsversprechen oder Irrweg?

Dr. Jos Schnurer

13.10.2017

Überschriften und Bilder zum Thema als bunte Collage zusammengefügt Collage: Dr. Jos Schnurer
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Es geht hier nicht darum, kulturpessimistische, kassandrische Weltuntergangsstimmungen zu verbreiten und den Wunsch zu formulieren, dass die einzige Rettung der Menschheit ein „zurück auf die Bäume“ sei.

Vielmehr soll auf einige ausgewählte, vom Autor im Internet-Rezensionsdienst www.socialnet.de vorgestellte, wissenschaftliche Literatur zum Diskurs um die Neuen Technologien verwiesen werden, mit denen den Euphorien eines „Alles ist machbar – und das sofort!“  kritische Bedenken und Warnungen entgegengesetzt werden. Gero von Randow greift zum Beispiel in der Wochenzeitung DIE ZEIT die seiner Ansicht nach allzu optimistischen Prognosen und Überschätzungen auf, die sich bei der technologischen Entwicklung der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) zeigen. Er fragt: „Geht von autonomen Robotern eine Gefahr aus?“ und er beantwortet seine Frage: „Nur, wenn wir die Künstliche Intelligenz überschätzen“[1].

Die Kehrtwende hin zum Ewiggestrigen wäre auch deshalb völlig unangebracht und daneben, weil der Mensch, das lehrt uns die anthropologische Weisheit, als anthrôpos mit Vernunft ausgestattet, als menschliches Lebewesen in der Lage und fähig ist, Allgemeinurteile zu bilden, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können und darauf angewiesen ist, sich zu verändern. Veränderungs- und Wandlungsprozesse sind natürliche und intellektuelle Entwicklungen, die notwendig sind, dass der Mensch seine Conditio Humana erleben und leben kann. Veränderungen aber bedürfen der Fragen, die der Aufklärer Immanuel Kant in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ (1781) mit der Feststellung verband, dass der Mensch nur das wirklich wissen könne, was er seinem Denken verdankt. Wenn er aufforderte: „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“, und daran die Fragen der Fragen knüpfte: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? – erschließt sich für den Menschen das Fundament seines Daseins. Wo Veränderungen hinführen (können) zu Unmenschlichkeiten, Unwürde und Ungerechtigkeiten, muss der Mensch einen Perspektivenwechsel vollziehen, wie ihn z. B. die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 als dringliche und drängende Aufforderung formuliert hat: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“[2]. Intellektuelles, menschliches Streben nach Wahrheit in der Wirklichkeit des Lebens ist ohne Selbstdenken nicht möglich (Karl Heinz Bohrer). Bei diesem Bemühen ist es wichtig, Wahrheiten zu ergründen und darauf zu achten, dass sie nicht mit Ideologien verwechselt werden[3]   

Big Data

Die rasante Entwicklung der medienorientierten und -gesteuerten digitalen Technologien wird bisher überwiegend von den Analyse- und Anwendungsbereichen der Ökonomie, Vertriebs- und Servicesteuerung, Medizin, Verwaltung und Nachrichtendienste bestimmt und aufgenommen. Im wissenschaftlichen Diskurs wird eine medien- und kulturwissenschaftliche Betrachtung bisher weitgehend im Bereich der US-amerikanischen „Big-Data-Research“ vorgenommen. Die dabei angewandten Forschungsmethoden, wie etwa die Text-, Sediment-, Netzwerk- und Bildanalysen basieren auf der Erkenntnis, dass sich das Social Web mittlerweile zur wichtigsten Datenquelle bei der Herstellung und Verwendung von Regierungs- und Kontrollwissen entwickelt hat und in wissenschaftlichen Theorie-, Forschungs- und Beratungszusammenhängen „von datenbasierten und datengesteuerten Wissenschaften“ gesprochen wird. Die sich dabei verändernden Selbstverständnisse, wie auch die lokalen und globalen Erwartungen an Alltags-, Wissenschaftskulturen und Epistologien bewirken, dass die der Big-Data-Research zugrundeliegenden fächerübergreifenden und interdisziplinären Theoriebildungen und Praxisorientierungen „eine nuancierte Genealogie der datenintensiven Formen der Wissensproduktion“ erfordern. Der Medienwissenschaftler von der Universität Wien, Ramón Reichert, legt als Herausgeber einen Sammelband vor, in dem über „Data Studies“ und „Cross Media“ informiert wird. Rund 20 Expertinnen und Experten informieren über die verschiedenen Formen und Entwicklungen „zum digitalen Wandel von Wissen, Macht und Ökonomie“. Dabei geht es um „Big Digital Humanities“, um die „Geschichte und Theorie der Daten“, um „Digitale Methoden“, um „Dataveillance: Algorithemen, Graphen und Protokolle“, und um „Digitale Technologien und soziale Ordnungsvorstellungen“. Die Einschätzung – „BIG DATA ist überall!“ – fordert die wissenschaftliche Auseinandersetzung über Entstehungsgeschichte(n), Wirkungsweisen, Wege, Irrwege, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutungen des datenbasierten Medienumbruchs heraus[4].

Der Skandal als mediale Ent(Auf-)rüstung

Die Menschenrechte auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, wie sie in Artikel 18 und auf Meinungsfreiheit (Artikel 19) in der „globalen Ethik“, der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte grundgelegt sind, verweisen auf die privaten und kollektiven Rechte, die auch die Pressefreiheit einschließen. Die Print- und virtuellen Medien werden deshalb auch als die „vierte Gewalt“ der demokratischen Grundwerte bezeichnet. Der zôon politikon, der Mensch als politisches Lebewesen ist kraft seiner Vernunft- und seiner Fähigkeit, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können, darauf angewiesen, Bildungs-, Informations- und Kritikfähigkeit zu entwickeln. Als Maßstab und Herausforderung dient dabei, dass im lokalen und globalen, friedlichen Miteinander der Menschheit die Würde des Menschen geachtet wird. Die dabei sich bildenden Selbst- und Weltbilder entstehen nicht zuletzt durch mediale Meinungsbildung, die wiederum einem (Ehren-)Kodex unterliegt und gründet auf der Suche nach der Wahrheit, die freilich meist nicht wohlfeil und als Rezept geliefert werden kann, sondern der ebengenannten Kritikfähigkeit des Menschen verantwortet ist. Das Dilemma wird deutlich: Während einerseits die Frage nach dem „Wer bin ich?“ individuell und kollektiv nur philosophisch gestellt werden kann, wird in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt immer deutlicher und existentieller, dass „das digitale Zeitalter ( ) seine eigene Schönheit und seinen eigenen Schrecken (hat)“[5], die Massenmedien die Welt- und Ordnungsbilder und -wirklichkeiten immer deutlicher die lokalen und globalen Machtverhältnisse konstruieren und bestimmen und sich zu Medienkriegen entwickeln[6]. Beim Institut für Kommunikations- und Medienforschung der Deutschen Sporthochschule in Köln wird das Forschungsprojekt „Skandalisierung und Viktimisierung“ durchgeführt. Ziel ist, „mediated scandals als Phänomene zu verstehen…, die sich …auf Ereignisse und Sachverhalte beziehen, die mit bestimmten gesellschaftlichen Normen und Werten konfligieren, von öffentlichen Medien öffentlich angeprangert und verhandelt werden und eine Empörung oder Reaktion in der Öffentlichkeit hervorrufen“[7].

Lern- und Verstehensprozesse sind „zwei Seiten der Erfahrung“

Der US-amerikanische Wissenschaftler James March gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Organisationsforschung und der verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungstheorie.Zahlreiche heutige Organisationsentwickler stützen sich auf seine Theorien, etwa dem „Mülleimer-Modell der Organisation“. Danach bedingen (berufliche, betriebliche, produktions- und arbeitsbedingte) Entscheidungsprozesse vier Voraussetzungen: Lösungen anstreben - Probleme lösen - Entscheidungsgelegenheiten suchen - Beteiligte integrieren. Diese Grundsätze jedoch sind nicht schematisch anzuwenden, sondern unterliegen alltäglichen, individuellen, kulturellen, mentalen und unerwarteten Einflüssen, die es im Prozess der Organisationsentwicklung zu beachten gilt. Der beinahe paradox klingende Rat – „Individuen und Organisationen müssen Wege finden, um Dinge zu tun, für die sie keine guten Gründe haben“ – hat in der „Carnegie Mellon School“ in Pittsburgh / Pennsylvania große Bedeutung. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fähigkeiten, sich Dinge denken zu trauen, die erst einmal rational und vom Verstand her bestimmt, scheinbar nicht gedacht werden können oder dürfen. Es sind Kreativitäten, die Dinge neu entstehen lassen; es ist der Mut, quer zu denken; das Bewusstsein, mit trial and error und Erfahrung zu lernen, und zu begreifen, dass die vielfältigen „Unwägbarkeiten“ des Lebens nur ganz selten und schon gar nicht systematisch gewissermaßen auf Flaschen gezogen bzw. modell- oder gar rezepthaft angewendet werden können. Die erst einmal eher banal und allzu verallgemeinernd daherkommende Feststellung, dass Organisationen nach Intelligenz streben, und deren Funktions- und Wirkungsweisen, Erfolge und Misserfolge im wesentlichen von Erfahrungen bestimmt sind, wird dann bedeutsam, wenn bewusst wird, dass Erfahrungslernen auch von einer Fülle von Mehrdeutigkeiten und Fehlerquellen bestimmt wird. Die bei der Organisationsentwicklung und -beratung konstitutiv wichtigen und bedeutsamen und in Verhaltens- und Aktivitätsformen bei der kreativen, veränderten Gestaltung von Produktions- und Arbeitsweisen in Wirtschaftsunternehmen, Verwaltung und Bildungseinrichtungen wirksamen Praktiken konzentrieren sich schließlich in der Erkenntnis: „Das Herzstück einer guten Beratung ist die Einsicht, dass kein Berater genug über die Zusammenhänge weiß, um konkrete Ratschläge zu erteilen. Ein guter Berater kann bestimmte Dinge ansprechen. Was er sagt, ist immer irgendwie falsch, es sollte aber mindestens so falsch sein, dass es einen Manager dazu bringt, noch einmal neu darüber nachzudenken, was er eigentlich tut“ [8].

„Der Markt macht, was er will!?“

Diese Einschätzung stützt sich spätestens seit der globalisierten Markt- und Finanzkrisen-Situation zu einem auf die eher resignativen, oder besser (ohn)mächtigen Empfindungen eines „Es-ist-wie-es-ist“, was zum Ausdruck kommt in der Auffassung; „Geld hat immer recht“, zum anderen artikuliert sie sich in der Perspektive, dass ein bisschen weniger Markt(macht) schon alles richten würde. Um einen lokal und global wirksamen, individuellen und kollektiven Bewusstseins- und Mentalitätswechsel vollziehen zu können, bedarf es der Erkenntnis: „Intelligentes, integratives und nachhaltiges Wachstum kommt nicht von allein; es setzt bestimmte Instrumente voraus“[9]. Nach der Theorie der sozialen Systeme (Niklas Luhmann) ist Markt mehr als die (urwüchsige) Regelung von Angebot und Nachfrage, nämlich als „innere Umwelt“ zu verstehen, was ja nichts anderes bedeutet als sich auf den Weg zu machen, um die (Markt-)Mechanismen erkennen und durchschauen zu können. „Nur wer die Grundstrukturen der Wirtschaft versteht, kennt die Grammatik der Gesellschaft“. Mit dieser Erkenntnis wird verdeutlicht, dass ökonomische Bildung eine Grundvoraussetzung dafür ist, human leben zu können. Damit sind wir schon bei dem Dilemma, dass sich die entwickelten, kapitalistischen und neoliberalen Mächte scheinbar nicht mehr bändigen und dem Grundsatz unterordnen lassen, dass die Wirtschaft dem Menschen diene und nicht umgekehrt. Es ist eine „Ethik in der Wirtschaft“ gefordert, wie dies der Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Duisburg-Essen, Thomas Retzmann, und der Erziehungswissenschaftler von der Universität Hamburg, Tilmann Grammes fordern[10]

Die Bezeichnung „Homo sapiens“ – „der weise Mensch“ – ist ein Etikettenschwindel

Leben ist eines der schwierigsten! Weil beim Leben immer auch das Risiko mitspielt! Oder ist Leben eines der natürlichsten Dinge der Welt? Mit solchen Fragen scheinen wir Menschen uns immer wieder schwer zu tun! Denn einerseits bringen alltäglich zum Bewusstsein, dass Ungewissheiten, Unsicherheiten und Krisen unser Leben beeinflussen, stören und bestimmen – so dass die Weltrisikogesellschaft eine globale Verantwortungsethik, eine transnationale Gemeinsamkeitsethik, eine globale Gewaltenteilung und Zusammenarbeit erforderlich machen (Ulrich Beck); andererseits, weil Risiko überall ist und jeweils unterschiedlich wahr genommen und erlebt wird, die Empfindungen und Abwehrmechanismen gegen Bedrohungen und Katastrophen – ob es sich um die Atombombe, ein Terrorattentat, eine Hungerkatastrophe, Wirtschafts-, Finanz- oder Umweltkrisen oder um genmanipulierte Entwicklungen handelt – mit unterschiedlichen Strategien angegangen werden müssen. Beim Versuch, Risiken zu erkennen, einschätzen und mit ihnen umgehen zu lernen, bietet sich dabei zum einen die wissenschaftliche Analyse an, mit der etwas festgestellt und bewertet wird, um die Diagnose in einem Gutachten, einem Regelwerk, einem Gesetz oder einer Handlungsanweisung umzusetzen; oder (und) das Wagnis einzugehen, sich bei einem gemeinsamen Entdeckungsprozess und Dialog auf die Suche nach der individuell und gesellschaftlich passenden und adäquaten Risikokompetenz zu begeben. Der Direktor des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Gerd Gigerenzer, hat sich auf den Weg gemacht, danach zu fragen, wie Risiken entstehen, welche Auswirkungen sie auf das individuelle und lokal- und globalgesellschaftliche Leben der Menschen haben, und wie mit ihnen umgegangen werden kann. Mit eher alltäglich erscheinenden Beispielen und Erfahrungen zeigt er auf, dass jeder den Umgang mit Risiko und Ungewissheit lernen kann (weil er in verständlicher Sprache deutlich und Mut macht, sich des eigenen Verstandes zu bedienen), Experten(meinungen) eher ein Teil des Problems als die Lösung sind (weil er verständlich macht, dass die Fähigkeit, Risiken zu verstehen, meist nicht mit Expertisen zu vermitteln ist), weniger mehr ist (weil er zu erklären vermag, dass Problemlösungen nur selten komplex und allumfassend möglich sind). Das Buch von Gerd Gigerenzer ist kein Lehrbuch, auch keine theoretische Grundlegung zum „Risiko Mensch und Welt“; es ist eine kurzweilige, sprachlich und inhaltlich verständliche Auseinandersetzung über ein vielfach vernachlässigtes und im gesellschaftlichen Diskurs verdrängtes Thema: weil die Fähigkeit, Risikokompetenz zu erwerben, nicht als Rezept vermittelt und auch nicht per Ordre mufti verordnet werden kann. Genauso, wie eine gelingende Identitätsbildung nicht im Lehrbuch entsteht und auch nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, ist auch Risikokompetenz nicht ohne das eigene, intellektuelle und emotionale Denken und Handeln zu haben[11]

Fazit

Visuelle, akustische und mediale Einflüsse bestimmen in einem immer größer und wirksamer werdenden Maße das individuelle und lokal- und globalgesellschaftliche Dasein der Menschen[12]. Fragen nach der künstlichen Intelligenz und des digitalen Fortschritts insgesamt dürfen nicht nur von der technischen Entwicklungen her gestellt und beantwortet werden. Es sind in gleicher Weise die gesellschaftspolitischen und psychoanalytischen Expertinnen und Experten, die gefragt sind[13].

 

Kontakt zum Autor: 

Dr. Jos Schnurer
Immelmannstr. 40
31137 Hildesheim
Tel: (05121) 59124
E-Mail: jos2@schnurer.de


[1] Gero von Randow, Zu intelligent fürs Leben
[2] Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt. Bericht der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“, 2., erweit. Ausgabe, Bonn 1997, S. 18
[3] Heinz von Foerster / Bernhard Pörksen, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker, 2011, http://www.socialnet.de/rezensionen/13980.php
[4] Ramón Reichert, Hrsg., Big Data. Analysen zum digitalen Wandel von Wissen, Macht und Ökonomie, 2014, http://www.socialnet.de/rezensionen/17608.php
[5] Bernhard Pörksen / Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13302.php
[6] Jörg Becker, Medien im Krieg – Krieg in den Medien, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/20864.php
[7] Mark Ludwig / Thomas Schierl /Christian von Sikorski, Hrsg., Mediated Scandals. Gründe, Genese und Folgeeffekte von medialer Skandalberichterstattung, 2016, http://www.socialnet.de/rezensionen/20683.php
[8] James March, Zwei Seiten der Erfahrung. Wie Organisationen intelligenter werden können, 2016, http://www.socialnet.de/rezensionen/21298.php
[9] Mariana Mazzucato, Das Kapital des Staates, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17630.php
[10] Thomas Retzmann / Tilmann Grammes, Hrsg., Wirtschafts- und Unternehmensethik. 15 Unterrichtsbausteine für die ökonomische und gesellschaftspolitische Bildung, 2014, http://www.socialnet.de/rezensionen/18354.php
[11] Gerd Gigerenzer, Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft, 2013, http://www.socialnet.de/rezensionen/15271.php
[12] Jörg Helbig / Arno Russeger /Rainer Winter, Hrsg., Visuelle Medien, 2014, http://www.socialnet.de/rezensionen/16844.php
[13] Alessandra Lemma / Luigi Caparrotta, Hrsg., Psychoanalyse im Cyberspace? Psychotherapie im digitalen Zeitalter, 2016, http://www.socialnet.de/rezensionen/21772.php

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