Schnurers Beiträge

Werte? Werte!

18.04.14 | von Dr. Jos Schnurer
Was bist du wert? Was bin ich wert? Was ist ein wertvolles Leben? Diese Allerweltsfragen haben es in sich! Denn sie fordern zum Denken heraus! Zum Vor- und Nachdenken darüber, wer ich bin und wer der andere ist! Ob mein Werte-Verständnis mit dem des anderen Menschen zusammen hängt, kompatibel ist und auf der gleichen Werteskala liegt wie meines. Wir sprechen von Identitäten und den Kompetenzen,… weiterlesen

Das Ganze muss zusammen kommen

24.04.13 | von Dr. Jos Schnurer
Der Mensch denkt – und Gott lenkt? In diesem Sprichwort drückt sich das Dilemma aus, das wir in unserem alltäglichen, anstrengenden, tiefschürfenden wie oberflächlichen Denken erahnen: Es ist die Fähigkeit des Denkens, das den Menschen über alle anderen Lebewesen stellt, weil er Verstand hat und (scheinbar) den Willen besitzt, ein gutes Leben zu führen – und zwar nicht nur als Individuum und zum Eigennutz,… weiterlesen

Das böse Wörtchen „nur“

22.02.13 | von Dr. Jos Schnurer
Wir sind alle gleich,  n u r  ich bin gleicher!“. Jeder Mensch kann glauben, was er will,  n u r  das Christentum, der Islam... stellt den richtigen Glauben dar!" "Es soll gerecht in der Gesellschaft zugehen,  n u r  Reichtum ist keine Schande!“... Im Diskurs über die Verwirklichung einer globalen Ethik, wie sie in der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1945 proklamierten „Allgemeinen Erklärung… weiterlesen

Von Krokodilen lernen?

10.01.13 | von Dr. Jos Schnurer
„Senkrecht hinunter schleudert der Jäger seine Harpune in den breiten Schädel. Die Metallspitze ist von der Stange losgerissen, steckt fest, das Tier wehrt sich wütend, wirft die Stange mit dem Schwimmer ab. Das verwundete Krokodil springt hoch, ich sehe im Licht der Lampe seinen weißen Bauch, das schaurige Gebiss...“, so schildert der Schweizer Reiseschriftsteller, Fotograf und Filmemacher René Gardi… weiterlesen

Sich den Wirklichkeiten mit Begrifflichkeiten nähern - Ein didaktischer Versuch

30.07.12 | von Dr. Jos Schnurer
Menschen brauchen, um eigene Identitäten zu entwickeln und mit anderen Menschen kommunizieren zu können, die Sprache, oder, wenn die Sprache nicht vorhanden oder abhanden gekommen ist, Gesten (wie etwa die Taubstummen die Gebärdensprache), oder wenn eine sprachliche Verständigung aufgrund eines Nichtverstehens einer Fremdsprache nicht möglich ist, eine gemeinsame sprachliche und kommunikative Ebene,… weiterlesen

Der Rassismus der Rassentrennung

14.05.12 | von Dr. Jos Schnurer
Gedanken anlässlich des 100. Geburtstages des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) weiterlesen

Haben wir 40 Jahre verloren?

19.04.12 | von Dr. Jos Schnurer
Es sind in diesem Jahr 40 Jahre her, dass ein Team von jungen Wissenschaftlern des US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) unter der Leitung von Dennis L. Meadows eine Studie mit dem Titel „Dynamics of grouwth in a finite world“ verfassten. Mit ihr zeigten sie einen Trend auf, wie sich die Welt entwickelt, wenn die Bevölkerung weiterhin so wächst, die Rohstoffreserven ausgebeutet… weiterlesen

Der Schrei nach dem Gedächtnis der Menschheit - Ein Zwischen(Denkauf-)ruf

24.02.12 | von Dr. Jos Schnurer
Der Mensch denkt ..., und damit zeichnet er sich aus als anthrôpos, als menschliches Lebewesen, das vernunft- und sprachbegabt und in der Lage ist, als Individuum in menschlichen Gemeinschaften zu leben; so die Auffassung, wie sie von den antiken Philosophen postuliert und in unser Denkbewusstsein eingegangen ist. Mit dem Gedächtnis entwickelt der Mensch „die mentale Fähigkeit, Wahrnehmungen, Vorstellungen,… weiterlesen

Die zehn politischen Gebote

30.12.11 | von Dr. Jos Schnurer
Der zôon politikon, der Mensch als politisches Lebewesen, ist als zôon logon echon mit Vernunft und Sprache ausgestattet; Der anthrôpos strebt nach einem eu zên, einem glücklich-gelingendem und gutem Leben und ist fähig und darauf angewiesen, in Gemeinschaft mit anderen Menschen zu leben [1]. Weil Politik die Ordnungen und Bedingungen eines humanen Zusammenlebens der Menschen schaffen soll, ist die… weiterlesen

Wir haben es weit gebracht mit dem Drang nach dem Immer-weiter-Immer-schneller-Immer-höher-Immer-mehr

24.03.11 | von Dr. Jos Schnurer
Der Diskurs um kulturelle Identität, Menschenwürde und Demokratie weiterlesen

„Jugend und Internet sind zwei Zauberwörter, ohne die die Zukunft ... der arabischen Welt nicht gedacht werden kann“

10.02.11 | von Dr. Jos Schnurer
Die (revolutionären) Entwicklungen, wie sie sich derzeit (auch) im arabischen Raum vollziehen, lassen die Frage laut werden, ob sich die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der arabischen Welt auch ohne die neuen Technologien, ohne Internet, Handy, Facebook, Twitter und Co., so vollziehen würden. Eine Antwort lautet: Sicherlich auch ohne, aber nicht so schnell und intensiv! Insbesondere… weiterlesen

„Ich heiße Hoffnung“

24.01.11 | von Dr. Jos Schnurer
Der Mensch als werdendes, intelligentes und empathisches Lebewesen, so haben es über die Zeiten hinweg Philosophen, Anthropologen und Pädagogen immer wieder formuliert, ist ein Hoffender, der sich seines Verstandes zu bedienen vermag. Dadurch wird die Hoffnung unterschieden vom Phantasma, das sich als Trugbild und Sinnestäuschung darstellt und das Unwirkliche als wirklich vorgaukelt. Immanuel Kant… weiterlesen

Willst du ewig leben?

07.12.10 | von Dr. Jos Schnurer
Kritik am Kapitalismus und seine Verteidiger – Eine Literaturschau von Dr. Jos Schnurer weiterlesen

Feature: Die interdependente Eine Welt

27.07.10 | von Dr. Jos Schnurer
Darüber, dass die Welt, als Staubkorn des Alls, aber als Lebensraum der Menschheit, sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelt, gibt es viele Analysen und Spekulationen. weiterlesen

Feature: „Unsere Erde riecht von neuem gut, wieder wie vor dreißig Jahren“

26.02.10 | von Dr. Jos Schnurer
Ein historischer Wendepunkt sei gekommen, das mahnte bereits der Leitende Ökonom der Weltbank, Herman E. Daly vor fast zehn Jahren an. weiterlesen

Wenn Kindsein verschwindet

04.01.10
Kinder Kind sein zu lassen, auch beim Spielen... Kommt Pädagogik gegen Kommerz an? weiterlesen

Damit Frieden auf der Erde eintreten kann, bedarf es der Fähigkeit eines jeden Menschen, Mitgefühl mit anderen zu haben

08.12.08
dieser Satz stammt von Dalai Lama und orientiert sich an Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die von den Vereinten Nationen vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948 als allgemeine Ethik menschlichen Zusammenlebens begründet wurde. weiterlesen

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