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Schnurers Beiträge

10.04.15 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren Dr. Jos Schnurer

In der GLOBALEN ETHIK, wie die von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierte ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE genannt wird, steht zuoberst das Bewusstsein, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“. In… weiter

18.03.15 Es geht unter die Haut Dr. Jos Schnurer

Da gibt es eine Geschichte, die einem gruseln, zumindest aber wundern lässt: Der Zürcher Tim Steiner, hat sich 2008 als damals 30jähriger runde 35 Stunden lang vom belgischen Konzeptkünstler Wim Delovoye auf seinem gesamten Rücken Tatoos mit Muttergottesabbildungen und Totenschädel piercen lassen und dieses Werk an einen Hamburger Sammler für 150.000 Euro verkauft, mit der Verpflichtung, sich damit… weiter

03.03.15 Du kommst anders zurück, als du gegangen bist Dr. Jos Schnurer

In der abendländischen, anthropologischen, aristotelischen Auffassung steht der anthrôpos, der homo sapiens, auf der obersten Stufe der scala naturae, als Bindeglied zwischen theos (Gott) und zôon (Tier). Er hat Anteil am unvergänglichen und göttlichen Geist. Kraft seiner Vernunft ist er in der Lage, Allgemeinurteile zu bilden und zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Er will ein gutes, glückliches… weiter

04.01.15 Ernesto Cardenal wird 90 Dr. Jos Schnurer

Es gibt Menschen, an die man gerne denkt und die einen berühren; mit ihrer Art zu leben, zu schreiben und sich bemerkbar zu machen, bescheiden und gleichzeitig bestimmt; unauffällig und doch Aufmerksamkeit fordernd; aktiv und beeindruckend: Wir sprechen vom lateinamerikanischen Schriftsteller, Theologen und Revolutionär Ernesto Cardenal. Er begeht am 20. Januar 2015 seinen 90. Geburtstag. Cardenal… weiter

22.12.14 Deutschland ist ein Einwanderungsland Dr. Jos Schnurer

Diese über Jahrzehnte parteipolitisch äußerst umstrittene Feststellung gilt heute eher als Tatsache. Evolutionstheoretisch ist dass ja auch eine Selbstverständlichkeit; denn in der Menschheitsgeschichte sind Staaten, Länder und Völker immer dadurch entstanden, dass zu den Eingesessenen Zugewanderte hinzugekommen sind. Der Mensch ist Eigener und Fremder zugleich. Seine Identität entwickelt sich immer… weiter

04.11.14 Wirklichkeit Dr. Jos Schnurer

Die Auffassung, dass es nur eine Wirklichkeit gäbe, ist die gefährlichste aller Selbsttäuschungen weiter

31.07.14 Was ist eine gute Schule? – Haben wir eine gute Schule? Dr. Jos Schnurer

Schule ist zum Lernen da – Schule ist die Keimzelle der Gesellschaft – Schule muss reparieren, was in der Gesellschaft schief läuft – Schule ist die Umsetzung von Theorie in Praxis – Schule für alle ... Die Zuschreibungen, warum die Institution SCHULE in einer und jeder Gesellschaft notwendig und unverzichtbar ist, gehen mit der Zeit! Je nach kultureller, religiöser und ideologischer Verfasstheit der… weiter

17.06.14 Werte: Säulen oder Krücken zum Leben? Dr. Jos Schnurer

[1] Der Werte-Diskurs ist eine uralte, über die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte hinweg gepflegte, postulierte, kontrastive und kontrastierte Kommunikation, bei der Bestandsaufnahme, Vergegenwärtigungsprozesse und Zukunftsvisionen zum menschlichen Leben bedeutsam sind. Immer steht dahinter die Hoffnung und Sehnsucht nach einem guten, gelingenden Leben, wie dies im abendländischen Denken überliefert… weiter

15.05.14 Für eine Diktatur der Vernunft Dr. Jos Schnurer

10 Postulate weiter

22.04.14 „Kein Mensch kann ein Volk hassen, von dem er mehrere Einzelmenschen zu Freunden hat“ Dr. Jos Schnurer

[1] Das Böse, das als „so genanntes“ Böses in der Welt ist, wie auch als „tatsächliches“ daher kommt, wird insbesondere in der Psychologie, der Psychoanalyse, der Pädagogik, der Philosophie und Anthropologie thematisiert. Die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich (1917 – 2012) fragte: „Müssen wir hassen?“, und sie schaute nach, welches „Verhältnis zwischen der von uns erlebten äußeren und der… weiter

22.04.14 Rassistisch und fremdenfeindlich ist (nicht), was es in der Gesellschaft normal ist Dr. Jos Schnurer

Mit dieser, an eine Auseinandersetzung über ein europäisches Verbot der sogenannten Auschwitzlüge angelehnte Kennzeichnung über Meinungen und Verhaltensweisen, die jenseits von definierten Moral- und Rechtsnormen liegen und doch gedacht und gemacht werden [1], sollen neuere Literaturhinweise zum Diskurs über real existierende Tendenzen und Entwicklungen zu der Frage „Was ist ein Fremder?“ vorgestellt… weiter

18.04.14 Werte? Werte! Dr. Jos Schnurer

Was bist du wert? Was bin ich wert? Was ist ein wertvolles Leben? Diese Allerweltsfragen haben es in sich! Denn sie fordern zum Denken heraus! Zum Vor- und Nachdenken darüber, wer ich bin und wer der andere ist! Ob mein Werte-Verständnis mit dem des anderen Menschen zusammen hängt, kompatibel ist und auf der gleichen Werteskala liegt wie meines. Wir sprechen von Identitäten und den Kompetenzen,… weiter

24.04.13 Das Ganze muss zusammen kommen Dr. Jos Schnurer

Der Mensch denkt – und Gott lenkt? In diesem Sprichwort drückt sich das Dilemma aus, das wir in unserem alltäglichen, anstrengenden, tiefschürfenden wie oberflächlichen Denken erahnen: Es ist die Fähigkeit des Denkens, das den Menschen über alle anderen Lebewesen stellt, weil er Verstand hat und (scheinbar) den Willen besitzt, ein gutes Leben zu führen – und zwar nicht nur als Individuum und zum Eigennutz,… weiter

22.02.13 Das böse Wörtchen „nur“ Dr. Jos Schnurer

Wir sind alle gleich,  n u r  ich bin gleicher!“. Jeder Mensch kann glauben, was er will,  n u r  das Christentum, der Islam... stellt den richtigen Glauben dar!" "Es soll gerecht in der Gesellschaft zugehen,  n u r  Reichtum ist keine Schande!“... Im Diskurs über die Verwirklichung einer globalen Ethik, wie sie in der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1945 proklamierten „Allgemeinen Erklärung… weiter

10.01.13 Von Krokodilen lernen? Dr. Jos Schnurer

„Senkrecht hinunter schleudert der Jäger seine Harpune in den breiten Schädel. Die Metallspitze ist von der Stange losgerissen, steckt fest, das Tier wehrt sich wütend, wirft die Stange mit dem Schwimmer ab. Das verwundete Krokodil springt hoch, ich sehe im Licht der Lampe seinen weißen Bauch, das schaurige Gebiss...“, so schildert der Schweizer Reiseschriftsteller, Fotograf und Filmemacher René Gardi… weiter

30.07.12 Sich den Wirklichkeiten mit Begrifflichkeiten nähern - Ein didaktischer Versuch Dr. Jos Schnurer

Menschen brauchen, um eigene Identitäten zu entwickeln und mit anderen Menschen kommunizieren zu können, die Sprache, oder, wenn die Sprache nicht vorhanden oder abhanden gekommen ist, Gesten (wie etwa die Taubstummen die Gebärdensprache), oder wenn eine sprachliche Verständigung aufgrund eines Nichtverstehens einer Fremdsprache nicht möglich ist, eine gemeinsame sprachliche und kommunikative Ebene,… weiter

14.05.12 Der Rassismus der Rassentrennung Dr. Jos Schnurer

Gedanken anlässlich des 100. Geburtstages des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) weiter

19.04.12 Haben wir 40 Jahre verloren? Dr. Jos Schnurer

Es sind in diesem Jahr 40 Jahre her, dass ein Team von jungen Wissenschaftlern des US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) unter der Leitung von Dennis L. Meadows eine Studie mit dem Titel „Dynamics of grouwth in a finite world“ verfassten. Mit ihr zeigten sie einen Trend auf, wie sich die Welt entwickelt, wenn die Bevölkerung weiterhin so wächst, die Rohstoffreserven ausgebeutet… weiter

24.02.12 Der Schrei nach dem Gedächtnis der Menschheit - Ein Zwischen(Denkauf-)ruf Dr. Jos Schnurer

Der Mensch denkt ..., und damit zeichnet er sich aus als anthrôpos, als menschliches Lebewesen, das vernunft- und sprachbegabt und in der Lage ist, als Individuum in menschlichen Gemeinschaften zu leben; so die Auffassung, wie sie von den antiken Philosophen postuliert und in unser Denkbewusstsein eingegangen ist. Mit dem Gedächtnis entwickelt der Mensch „die mentale Fähigkeit, Wahrnehmungen, Vorstellungen,… weiter

30.12.11 Die zehn politischen Gebote Dr. Jos Schnurer

Der zôon politikon, der Mensch als politisches Lebewesen, ist als zôon logon echon mit Vernunft und Sprache ausgestattet; Der anthrôpos strebt nach einem eu zên, einem glücklich-gelingendem und gutem Leben und ist fähig und darauf angewiesen, in Gemeinschaft mit anderen Menschen zu leben [1]. Weil Politik die Ordnungen und Bedingungen eines humanen Zusammenlebens der Menschen schaffen soll, ist die… weiter

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Aktuelle Rezension

Buchcover

Heribert Prantl: Was ein Einzelner vermag. Süddeutsche Zeitung Edition (München) 2016. 240 Seiten. ISBN 978-3-86497-352-9.
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