Wilhelm Schmidt ist Präsident des Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

28.09.2010 | Soziale Arbeit | Personalia

In seiner Hauptausschusssitzung hat der Deutsche Verein Wilhelm Schmidt aus Salzgitter für weitere vier Jahre Präsidenten gewählt

In der Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV) in Stuttgart ist der bisherige Präsident Wilhelm Schmidt (Salzgitter) für weitere vier Jahre in seiner ehrenamtlichen Funktion bestätigt worden. Der frühere Bundestagsabgeordnete, der im Ehrenamt auch Präsidiumsvorsitzender des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist, hatte die Funktion bereits seit 2007 inne. Schmidt erhielt 98 Prozent der Delegiertenstimmen. Der Deutsche Verein ist Plattform und Kompetenzzentrum für Sozialpolitik der öffentlichen Träger (Bund, Länder, Kommunale Spitzenverbände) und der privaten Träger (Wohlfahrtsverbände) der sozialen Arbeit in Deutschland mit Sitz in Berlin. Inhaltlich befassten sich die Gremien des Deutschen Vereins in Stuttgart ausführlich und kritisch mit den aktuellen sozialpolitischen Themen (Festlegung der Hartz IV-Regelsätze, Klärung der Schnittstellen zwischen Pflege und Behindertenhilfe, Gesundheitsreform und Alterssicherung). Der Deutsche Verein ist das bundeszentrale Forum der kommunalen Spitzenverbände und der Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und Vertreter der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit, des Sozialrechts und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme und der Pflege und Rehabilitation.

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 28.09.2010
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