Einladung zur Pressekonferenz

11.11.2008 | Soziale Arbeit

Sport als „Krebsmedikament“: Symposion stellt neueste Erkenntnisse vor

Diagnose Krebs: Die Antworten der Medizin darauf lauten Chemotherapie, Bestrahlung, Operation. Doch viele Patienten wollen darüber hinaus selbst aktiv werden und etwas für ihre Genesung tun. Groß angelegte Studien haben jetzt den Beweis geliefert: Sport wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweisbar die Heilungschancen bei Krebs. Das Symposion „Sport und Krebs 2008“, das vom 20. bis zum 22. November 2008 in München stattfindet, fasst die aktuelle Forschungslage zusammen und zeigt, wie künftig möglichst viele Patienten von den Erkenntnissen profitieren können. Wir laden Sie herzlich ein zur Auftakt-Pressekonferenz „Sport und Krebs 2008“ am

Mittwoch, den 19. November 2008, 11-12 Uhr,
im Konferenzsaal des Rotkreuzklinikums München,
Nymphenburger Straße 163, 80634 München.

Teilnehmer:

  • Prof. Dr. Martin Halle , Direktor Präventive und rehabilitative Sportmedizin, Klinikum rechts der Isar, TU München
  • Prof. Dr. Michael Schoenberg , Chefarzt der Chirurgie, Rotkreuzklinikum München
  • Prof. Dr. Wolfgang Eiermann , Ärztlicher Direktor, Leiter EUSOMA-Brustzentrum, Rotkreuzklinikum München, Frauenklinik
  • Prof. Dr. Marion Kiechle , Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar, TU München
  • Dr. Eva Kalbheim , Pressesprecherin, Deutsche Krebshilfe e.V., Bonn
  • Dr. Dorothea Knappe , Patientin

Themen:

  • Sport als „Krebsmedikament“: Neueste Forschungsergebnisse
  • Fortschritt bei Darmkrebs: Bessere Prognose und mehr Lebensqualität durch Sport
  • Brustkrebs: Sport beugt vor und verbessert Heilungschancen
  • Erfahrungsbericht: Was bringt Sport, wenn man Krebs hat?
  • Ausblick: Geplante Präventions- und Therapieangebote

Bitte geben Sie uns per Mail an julia.leichert@swmbrk.de oder unter Tel. 089/1303-2331 Bescheid, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen.

Beste Grüße

Dr. Eva Kalbheim 
Pressesprecherin 
Deutsche Krebshilfe e.V.

Julia Leichert
Unternehmenskommunikation
Rotkreuzklinikum München


Quelle: Deutsche Krebshilfe, Pressemitteilung