Maria Loheide ist neuer sozialpolitischer Vorstand der Diakonie

10.05.2011 | Sozialmanagement | Menschen

Berlin, (DWEKD) - Der Diakonische Rat des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland hat Maria Loheide zum sozialpolitischen Vorstand der Diakonie berufen. Die Geschäftsbereichsleiterin der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe wird ihr Amt im September 2011 in Berlin antreten. Sie folgt auf Kerstin Griese.

Im Diakonie-Vorstand wird Loheide zuständig sein für die sozialpolitischen Zentren Gesundheit, Rehabilitation und Pflege (GRP) sowie Familie, Integration, Bildung und Armut (FIBA).  „Ich freue mich über die neue Vorstandskollegin. Gemeinsam mit Vizepräsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel und den zukünftigen Vorstandskollegen des Evangelischen Entwicklungsdienstes Tilman Henke und Claudia Warning werden wir die aktuellen Herausforderungen für die nationale und internationale Sozialarbeit der Evangelischen Kirche anpacken“, sagt Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier im Blick auf die Fusion der beiden Werke 2012. „Für mich ist das sozialpolitische Engagement auf Bundesebene eine spannende Herausforderung, die ich gerne annehme“, so Maria Loheide. „Es kommt darauf an, evangelische Positionen deutlich zu vertreten und die Interessen der diakonischen Träger nachdrücklich einzubringen.“ Die 52jährige Diplom-Sozialarbeiterin und Heilpädagogin ist seit 1989 zunächst als Referentin, ab 1994 in Leitungsfunktionen im Diakonischen Werk Westfalen und seit 2008 in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe tätig. Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Kinder, Jugend, Familie und Frauen sowie Bildung, Arbeit und Erziehung. Seit 1994 ist sie Vorsitzende des Ausschusses Familie, Jugend, Frauen der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen. Außerdem ist sie ordentliches Mitglied im Landesjugendhilfeausschuss Westfalen-Lippe.

Quelle: Pressemitteilung des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. vom 05.05.2011
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